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© cumypah dreamstime.com Design Analysen | 02 Oktober 2014

Stabile Prognose für elektronische Komponenten

Die wirtschaftliche Entwicklung der elektronischen Komponenten in Deutschland ist sehr positiv.

Die Anfang des Jahres veröffentlichte Prognose mit einem Umsatzplus von 4,4 Prozent wird aus heutiger Sicht der Marktexperten voraussichtlich um 2 Prozent übertroffen. Es ergibt sich damit für das Jahr 2014 ein grundsolider Umsatz der Branche von deutlich über 18 Milliarden Euro. Dies berichtet der Fachverband Electronic Components and Systems (ECS) im ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie. Komponenten ermöglichen intelligente Vernetzung Ob Industrie 4.0, Energiewende und Smart Grid, Smart Home, Medizintechnik oder Automobil – die Komponenten tragen maßgeblich zur Vernetzung und Intelligenz von Produkten bei. Kurt Sievers sieht für die elektronischen Komponenten in Deutschland und die im ZVEI gut vernetzten Firmen ausgezeichnete Chancen. „Um aus Deutschland heraus eine weltweit führende Rolle in der nächsten industriellen Revolution – Industrie 4.0 – zu spielen, erfüllen wir alle notwendigen Voraussetzungen, wie tiefes Verständnis industrieller Prozesse und exzellentes Know-how im Bereich von Mikro-Elektronik, Software und Cyber-Security. Entsprechend haben wir im Fachverband und im ZVEI übergreifend bereits Themen aufgegriffen, welche grundlegend für Industrie 4.0 sind“, sagt Sievers. „Für Industrie 4.0 ist der Fachverband ECS sehr gut gerüstet.“ Wesentlicher Innovationstreiber bei den elektronischen Komponenten ist die Mikroelektronik welche von der Europäischen Gemeinschaft mit dem Forschungs- und Innovationsprogramm ECSEL gefördert wird.
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2019.08.21 15:49 V14.1.4-1