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© Oculus Markt | 26 März 2014

Facebook kauft Datenbrillen-Entwickler

Facebook wird - für rund USD 2,3 Milliarden - den Datenbrillen-Entwickler Oculus VR übernehmen.

Facebook zahlt USD 400 Millionen in bar, rund USD 1,6 Milliarden in eigenen Aktien. Dazu kommen noch bis zu USD 300 Millionen, wenn bestimmte Ziele erreicht werden. Oculus hat unter den Entwicklern bereits eine Fangemeinschaft aufgebaut. Mit mehr als 75'000 Bestellungen für die Developer-Kits zum Virtual-Reality-Headset Oculus Rift zeugen von dem Interesse. Während die Anwendungsmöglichkeiten für Virtual Reality-Technologie (abgesehen von Gaming) doch noch sehr überschaubar sind, experimentieren eine ganze Reihe von Branchen damit. Facebook plant die Technologie in neue Branchen einzuführen; einschließlich Kommunikation, Medien, Unterhaltung, Bildung und anderen Bereichen. Oculus wird seinen Hauptsitz in Irvine, Kalifornien behalten und die Entwicklung des Oculus Rift weiter vorantreiben. Die Transaktion wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2014 abgeschlossen sein. “Oculus hat die Chance, die sozialste Plattform aller Zeiten zu erschaffen und damit die Art und Weise zu verändern, wie wir arbeiten, spielen und kommunizieren”, begründete Zuckerberg am Dienstag den Zukauf. Das junge Unternehmen ist vor allem für seine Datenbrille “Oculus Rift” bekannt.
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