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© rob hill dreamstime.com Komponenten | 07 M√§rz 2014

Wachstums-Chancen mit dem Internet der Dinge

Im Internet der Dinge sieht der Anbieter von Embedded-Processing-L√∂sungen Freescale ein gewaltiges Wachstumspotenzial, da sich f√ľr die k√ľrzlich vorgestellte Kinetis KL03 MCU unz√§hlige Einsatzm√∂glichkeiten auftun.
Die neue KL03 aus dem Kinetis Mini-Portfolio ist nach Angaben des Unternehmens die kleinste und energieeffizienteste 32-Bit MCU. Sie basiert auf ARM-Technologie und baut auf der Vorg√§ngergeneration Kinetis KL02 auf. Untergebracht ist die KL03 in einem 1,6 mm x 2,0 mm Geh√§use und ist damit kleiner als die Dellen eines Golfballs. Mit der MCU lassen sich Projekte auf kleinstem Raum realisieren. Das er√∂ffnet ein breites Spektrum von Anwendungen in der Konsumelektronik, in der Medizintechnik und in der Industrie. Ein ideales Einsatzgebiet ist das rasch wachsende IoT-Segment (Internet der Dinge), wo Knoten am Rande des Netzwerks immer mehr Intelligenz bei immer weniger Platzbedarf erfordern. ‚ÄúWenn die Integration von Mikrocontrollern in die kleinen Ger√§te am Rande des Netzwerks nicht mehr an den Abmessungen scheitert, k√∂nnen wir eine Neudefinition der M√∂glichkeiten des 'Internet of Things' in Angriff nehmen,‚ÄĚ erkl√§rte Rajeev Kumar, f√ľr weltweites Marketing und Business Development verantwortlicher Direktor der Mikrocontroller-Sparte im Hause Freescale. ‚ÄúWir sehen die Miniaturisierung von MCUs als einen der Schl√ľssel zur Evolution des IoT. Mit den revolution√§ren Abmessungen der neuen Kinetis KL03 verf√ľgen Systementwickler f√ľr Edge Node-Ger√§te jetzt √ľber die Technologie, die sie f√ľr die Entwicklung v√∂llig neuer Produktklassen ben√∂tigen, welche im wahrsten Sinne des Wortes die Welt ver√§ndern k√∂nnen.‚ÄĚ Auch die Handhabung wurde bei der MCU im Vergleich zur Vorg√§ngergeneration vereinfacht. Bei der KL03 erm√∂glicht ein neu konzipierter ROM-basierter Bootloader die Programmierung in der Fertigung ebenso wie Online-Upgrades der System-Firmware ohne zus√§tzliche Komponenten. Das senkt die f√ľr die Programmierung anfallenden Kosten. Hinzu kommt ein besseres Analogverhalten durch eine hoch pr√§zise interne Spannungsreferenz. Sie stellt eine Referenzspannung von 1,2 Volt f√ľr den A/D-Wandler bereit. Somit eignet sich der Baustein auch f√ľr Applikationen mit hoher ADC-Genauigkeit.
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2019.02.20 12:04 V12.2.3-2