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© vladimir veljanovski dreamstime.com Komponenten | 07 Juni 2013

Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien

Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft hat gestern die Einrichtung des Helmholtz-Instituts Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN) beschlossen.
Das HI ERN ist eine Kooperation der Helmholtz-Zentren in Jülich und Berlin mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert das neue Institut mit jährlich 5,5 Millionen Euro für Personal, Betrieb und Investitionen. Erst im Dezember 2012 hatte ein internationales Gutachtergremium die Bedingungen für diese Einrichtung in Erlangen und Nürnberg geprüft und den von allen Partnern vorgelegten Plänen als exzellent bewertet.

„In enger Zusammenarbeit mit der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen schaffen wir eine innovative Forschungseinrichtung, die auf dem gesellschaftlich bedeutenden Feld der erneuerbaren Energien, so hoffe ich, wegweisende Beiträge leisten wird“, sagte Jürgen Mlynek und dankte dem Bund und dem Freistaat Bayern für ihre Unterstützung. Nach dem Beschluss des Helmholtz-Senats könnten nun alle Vorbereitungen für den noch in diesem Sommer geplanten Start getroffen werden, um zügig in die Forschungsaktivitäten einzusteigen, so Mlynek weiter.

Das Institut soll mittelfristig 40 bis 50 Mitarbeiter haben und vor allem in den Bereichen Photovoltaik und chemische Energiespeicherung forschen. Ziel ist, erneuerbare Energien klimaneutral und kostengünstiger anbieten und auf diese Weise die Energiewende unterstützen zu können.

Das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien soll als dauerhafte Außenstelle des Forschungszentrums Jülich aufgebaut werden, mit Hauptsitz auf dem Südgelände der Universität Erlangen. Einen weiteren Standort wird es in Nürnberg geben. Die Kooperation der beteiligten Helmholtz-Zentren mit der Universität umfasst neben den Forschungsprojekten gemeinsame Berufungen sowie den Austausch von Mitarbeitern und Studierenden.

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2018.10.15 23:56 V11.6.0-2