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Komponenten | 04 Juni 2012

Kapazitätserweiterung in der Silikonverarbeitung

Die positive Mengenentwicklung in der Automobilindustrie zog eine Erweiterung der Kapazitäten bei der Weber Mehrkomponententechnik, Esslingen, nach sich.

Bereits im 2. Quartal 2011 wurde eine zusätzliche Fertigungszelle in Betrieb genommen, ab September 2011 die Produktion durch die Neuanschaffung einer weiteren 3K-Maschine mit LSR-Einheit auf insgesamt vier Anlagen erweitert. Bei der Technologie handelt es sich um die vollautomatische Fertigung von Regen-Licht-Sensoren, die Weber für zwei namhafte Automobilzulieferer produziert. Das Fünf-Komponenten-Spritzteil besteht aus einer 3K-Linse und einem 2K-Trägerteil mit LSR-Komponente. Martin A. Bauer, Leiter Geschäftsentwicklung und Vertrieb bei Weber, freut sich über diese positive Situation: "Wir produzieren aktuell mit allen vier Anlagen sieben Tage in drei Schichten. Dabei läuft die Fertigung vollautomatisch, das heißt der Transfer der 3K-Linse erfolgt automatisch über ein Robot-System zur 2K-LSR-Anlage. Dadurch hat sich die gesamte Produktionsmenge 2011 nahezu verdoppelt."
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