Embedded Prozessor-Markt: Japan auf dem Weg der Besserung
Die Naturkatastrophe hat lediglich geringe Auswirkungen auf das zweite Quartal.
Obwohl die japanische Elektronik-Industrie zunächst unter den Folgen der Katastrophe zu leiden hatte, hält sich im zweiten Quartal der Einfluss auf die Embedded Processor-Community in Grenzen.
So zeigt eine aktuelle Erhebung, dass die Mehrzahl der Embedded Processor-Hersteller nach den dramatischen Ereignissen im März 2011 verhalten optimistisch in die Zukunft blicken. Grund dafür sei der geringe Einfluss auf Zuliefererketten, Fertigung und Auslieferung.
Beispielsweise ließen Zulieferer von CPU (Central Processing Units) und GPU (Graphics Processing Units) verlauten, sie würden sich im zweiten Quartal keinen wesentlichen Problemen gegenübergestellt sehen. AMD teilte mit, zwar geringe Nachwirkungen zu verspüren. Es handele sich jedoch lediglich um einen aufholbaren Lieferverzug. Überhaupt scheinen die meisten Zulieferer von CPUs die Talsohle der Krise bereits überwunden zu haben. Intel gibt gar bekannt, überhaupt keinen Schaden von der Katastrophe genommen zu haben. Lattice Semiconductor konstatiert ebenfalls, keine dramatischen Ausfälle zu beklagen. Einige Produktionsstätten hätten ihren Output verringern müssen, allerdings sei daraufhin die Fabrikation in unbetroffene Werke verlagert worden. Somit seien japanische Fabriken schon bald wieder in der Lage, Aufträge wie zu Zeiten vor dem Erdbeben abzuwickeln.
Der Einfluss auf die durchschnittlichen Verkaufspreise von Embedded CPU und GPU im zweiten Quartal wird von Analysten ebenfalls als gering eingestuft.
Während die menschliche Tragödie der Naturkatastrophe noch Generationen lang nachhallen wird, sind die Auswirkungen des Desasters auf die globale Embedded Processor-Community bereits im zweiten Quartal durch Ökonomie fördernde Maßnahmen, wie Produktionsverlagerungen, auf ein Minimum begrenzt worden. Die Embedded Processor-Community nahm somit keinen großen Schaden und wird sich laut Analysten schon zeitnah vollständig erholt haben.
Quelle: VDC Research Group
So zeigt eine aktuelle Erhebung, dass die Mehrzahl der Embedded Processor-Hersteller nach den dramatischen Ereignissen im März 2011 verhalten optimistisch in die Zukunft blicken. Grund dafür sei der geringe Einfluss auf Zuliefererketten, Fertigung und Auslieferung.
Beispielsweise ließen Zulieferer von CPU (Central Processing Units) und GPU (Graphics Processing Units) verlauten, sie würden sich im zweiten Quartal keinen wesentlichen Problemen gegenübergestellt sehen. AMD teilte mit, zwar geringe Nachwirkungen zu verspüren. Es handele sich jedoch lediglich um einen aufholbaren Lieferverzug. Überhaupt scheinen die meisten Zulieferer von CPUs die Talsohle der Krise bereits überwunden zu haben. Intel gibt gar bekannt, überhaupt keinen Schaden von der Katastrophe genommen zu haben. Lattice Semiconductor konstatiert ebenfalls, keine dramatischen Ausfälle zu beklagen. Einige Produktionsstätten hätten ihren Output verringern müssen, allerdings sei daraufhin die Fabrikation in unbetroffene Werke verlagert worden. Somit seien japanische Fabriken schon bald wieder in der Lage, Aufträge wie zu Zeiten vor dem Erdbeben abzuwickeln.
Der Einfluss auf die durchschnittlichen Verkaufspreise von Embedded CPU und GPU im zweiten Quartal wird von Analysten ebenfalls als gering eingestuft.
Während die menschliche Tragödie der Naturkatastrophe noch Generationen lang nachhallen wird, sind die Auswirkungen des Desasters auf die globale Embedded Processor-Community bereits im zweiten Quartal durch Ökonomie fördernde Maßnahmen, wie Produktionsverlagerungen, auf ein Minimum begrenzt worden. Die Embedded Processor-Community nahm somit keinen großen Schaden und wird sich laut Analysten schon zeitnah vollständig erholt haben.
Quelle: VDC Research Group
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