BenQ Mobile Deutschland kurz vor der Insolvenz
Wie Benq heute bekannt gab, hat der taiwanische Mutterkonzern alle weitere Finanzhilfen an die deutsche Benq Mobile GmbH & Co OHG eingestellt, so dass diese Insolvenz anmelden muss. Weltweit soll das Geschäft mit Handys der Marke Benq-Siemens aber von Asien aus weitergeführt werden.
Davon betroffen sind die Zentrale in München mit etwa 1.400 Mitarbeitern, sowie die Standorte in Kamp-Lintfort und Bocholt in Nordrhein-Westfalen mit insgesamt etwa 1.600 Mitarbeitern.
Das Management von BenQ Mobile will umgehend Maßnahmen treffen, um das laufende Geschäft aufrecht zu erhalten. Mögliche Folgen für die anderen Standorte und regionalen Gesellschaften von BenQ Mobile sind noch unklar.
Benq hatte den Bereich erst vor etwas mehr als einem Jahr von Siemens übernommen.
Laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner Dataquest ist der Marktanteil von Benq Mobile inklusive der ehemaligen Handysparte von Siemens innerhalb eines Jahres von 4,8 auf 3,2 Prozent gefallen, was Platz sechs im globalen Ranking entspricht. Siemens lag einst auf Platz vier und erreichte einen Marktanteil von 7 Prozent.
Das Management von BenQ Mobile will umgehend Maßnahmen treffen, um das laufende Geschäft aufrecht zu erhalten. Mögliche Folgen für die anderen Standorte und regionalen Gesellschaften von BenQ Mobile sind noch unklar.
Benq hatte den Bereich erst vor etwas mehr als einem Jahr von Siemens übernommen.
Laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner Dataquest ist der Marktanteil von Benq Mobile inklusive der ehemaligen Handysparte von Siemens innerhalb eines Jahres von 4,8 auf 3,2 Prozent gefallen, was Platz sechs im globalen Ranking entspricht. Siemens lag einst auf Platz vier und erreichte einen Marktanteil von 7 Prozent.
Elektroindustrie-Exporte weiter auf solidem Wachstumspfad
Die Exporte der deutschen Elektroindustrie befinden sich weiterhin auf einem soliden Wachstumspfad.
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