Ingenieure sind von Programmierstandards überzeugt, aber...
Neue Forschungen zeigen, dass die meisten Unternehmen Programmierstandards einsetzen, aber nur wenige nutzen Werkzeuge, um sicherzustellen, dass diese befolgt werden.
Nach den Ergebnissen der PRQA | Programming Research Studie befolgen Embedded-Ingenieure auf breiter Basis die Programmierstandards; sie setzen allerdings keine Werkzeuge für eine Sicherstellung der Einhaltung dieser Standards ein. Sie verlassen sich stattdessen auf Vertrauen und manuelle Untersuchungen.
Ohne ein geeignetes Konzept zur Durchsetzung lassen sich aber viele Vorteile aus der Nutzung solcher Standards nicht realisieren. Dies führt potenziell zu einem Code mit geringerer Qualität und einer größeren Anzahl von Bugs.
74% der Befragten gaben an, dass sie Programmierstandards nutzten, aber nur 35% setzten dazu statische Analysewerkzeuge ein, die gewährleisten könnten, dass Software-Ingenieure die Standards auch einhalten. Eine manuelle Code-Inspektion und einfaches Vertrauen in eine korrekte Durchführung haben sich als sehr ineffektiv für die Durchsetzung von Programmierstandards erwiesen.
Dies gilt besonders für komplexere Codeabschnitte, die anfälliger für Bugs sind. Daher können fast die Hälfte der Unternehmen nicht gewährleisten, dass die Standards eingehalten werden, obwohl sie von den Vorteilen der Standards überzeugt sind. Dies bedeutet, dass Ihr Code wahrscheinlich mehr Bugs enthält und sich schlechter warten lässt, was letztendlich zu größeren Kosten für das Unternehmen führt.
"Es ist zwar gut, dass die Nachricht von den Vorteilen der Programmierstandards bei den meisten Embedded-Entwicklungsteams in Europa angekommen ist. Besorgnis erregend ist aber, dass nur ein Drittel der Unternehmen Tools einsetzen, um die Einhaltung der Standards sicherzustellen“, sagt Paul Blundell, CEO von PRQA.
"Der Einsatz von statischen Analysewerkzeugen gewährleistet nicht nur die Einhaltung der Standards, sondern gewährleistet auch eine konsistente Interpretation der Norm. Wir stehen vor einer Situation, in der zwei Drittel der Entwicklungsteams Abkürzungen nehmen und Programmierstandards falsch interpretieren oder ignorieren könnten, obwohl drei Viertel der Ingenieure davon überzeugt sind, dass Standards eine höhere Codequalität ermöglichen."
Ohne ein geeignetes Konzept zur Durchsetzung lassen sich aber viele Vorteile aus der Nutzung solcher Standards nicht realisieren. Dies führt potenziell zu einem Code mit geringerer Qualität und einer größeren Anzahl von Bugs.
74% der Befragten gaben an, dass sie Programmierstandards nutzten, aber nur 35% setzten dazu statische Analysewerkzeuge ein, die gewährleisten könnten, dass Software-Ingenieure die Standards auch einhalten. Eine manuelle Code-Inspektion und einfaches Vertrauen in eine korrekte Durchführung haben sich als sehr ineffektiv für die Durchsetzung von Programmierstandards erwiesen.
Dies gilt besonders für komplexere Codeabschnitte, die anfälliger für Bugs sind. Daher können fast die Hälfte der Unternehmen nicht gewährleisten, dass die Standards eingehalten werden, obwohl sie von den Vorteilen der Standards überzeugt sind. Dies bedeutet, dass Ihr Code wahrscheinlich mehr Bugs enthält und sich schlechter warten lässt, was letztendlich zu größeren Kosten für das Unternehmen führt.
"Es ist zwar gut, dass die Nachricht von den Vorteilen der Programmierstandards bei den meisten Embedded-Entwicklungsteams in Europa angekommen ist. Besorgnis erregend ist aber, dass nur ein Drittel der Unternehmen Tools einsetzen, um die Einhaltung der Standards sicherzustellen“, sagt Paul Blundell, CEO von PRQA.
"Der Einsatz von statischen Analysewerkzeugen gewährleistet nicht nur die Einhaltung der Standards, sondern gewährleistet auch eine konsistente Interpretation der Norm. Wir stehen vor einer Situation, in der zwei Drittel der Entwicklungsteams Abkürzungen nehmen und Programmierstandards falsch interpretieren oder ignorieren könnten, obwohl drei Viertel der Ingenieure davon überzeugt sind, dass Standards eine höhere Codequalität ermöglichen."
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