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Allgemein | 22 September 2006

Varta vor dem Ausverkauf

Für die letzten Unternehmensteile des Batteriekonzerns Varta mit einem Jahresumsatz von 130 Mio. Euro interessieren sich die Finanzinvestoren Barclays Capital und Global Equity Partners.
Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland bieten die Investment-Firmen Barclays Capital und die österreichische Global Equity Partners zwischen 20 und 40 Mio. Euro für die Varta Microbattery GmbH.
Mit dem Verkauf naht das Ende des einst bedeutenden deutschen Industriekonzerns. Varta produziert heute nur noch Kleinbatterien, etwa für Uhren, Kameras und Hörgeräte. Die Geschäfte mit Batterien für Autos und Haushaltsgeräte wurden in den vergangenen Jahren an amerikanische Wettbewerber verkauft. Diese vertreiben die Produkte allerdings weiter unter dem etablierten Markennamen.
Die Aktien des Unternehmens werden derzeit noch zu knapp einem Viertel von der Familie Quandt und zu rund 70 Prozent von der Deutschen Bank gehalten. Der Rest der Anteile ist im Streubesitz.
Die Varta Holding wird nach dem Verkauf danach nur noch eine Immobilientochter und Pensionsverpflichtungen verwalten.

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