Carl Zeiss: Tariferhöhung wird vorgezogen
Für alle tariflichen Mitarbeiter der Carl Zeiss Gruppe in Deutschland kommt die Tariferhöhung zwei Monate früher: Bereits zum 1. Februar 2011 steigen die Entgelte um 2,7 Prozent.
Das vereinbarten jetzt Unternehmen und Arbeitnehmervertretung. Der gültige Tarifvertrag für die Metall- und Elektroindustrie sieht vor, dass je nach wirtschaftlicher Lage des Unternehmens diese zweite Stufe der Tariferhöhung um zwei Monate vorgezogen oder verschoben werden kann. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2012.
Mitarbeiter umfassend am wirtschaftlichen Erfolg beteiligt
Dr. Dieter Kurz, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG, sagte: „Wir sind dank des Engagements aller Bereiche gut durch die Krise gekommen. Mit vorgezogener Tariferhöhung, Sonderzahlungen und Jahresprämie nehmen die Mitarbeiter zügig und so umfangreich wie nie zuvor an diesem Erfolg teil.“
Geben und nehmen
Während der Weltwirtschaftskrise hatten Unternehmen, Betriebsräte und Gewerkschaftsvertreter im „Gesamtpaket zur Bewältigung der wirtschaftlichen Situation“ vereinbart, die erste Stufe der Tariflohnerhöhung um 2,1 Prozent vom Mai 2009 auf März 2010 zu verschieben und auf Teile des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes zu verzichten. „Die flexiblen Regelungen zu Tariferhöhungen bewähren sich. Das haben wir während der Krise erlebt und das gilt auch heute, da die wirtschaftliche Situation wieder deutlich positiver ist“, so Dr. Kurz.
Erfolgsbeteiligung
Bis Ende 2010 erhalten die Carl Zeiss Mitarbeiter in Deutschland insgesamt drei Sonderzahlungen. Außer dem Weihnachtsgeld 2010 wird der zweite Teil des im Jahr 2009 einbehaltenen Urlaubs- und Weihnachtsgeldanteils zurückbezahlt. Und da sich ein erfolgreicher Abschluss des Geschäftsjahrs abzeichnete, hatte der Vorstand der Carl Zeiss AG im September 2010 beschlossen, die Mitarbeiter mit einer Jahresprämie in Höhe von 1.900 Euro (brutto) am Erfolg zu beteiligen. Die erste Rückzahlung der 2009 einbehaltenen Anteile des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes hatte es bereits im April 2010 gegeben. Zudem konnte entgegen der im Vorjahr getroffenen Vereinbarung das Urlaubsgeld 2010 ausgezahlt werden.
Mitarbeiter umfassend am wirtschaftlichen Erfolg beteiligt
Dr. Dieter Kurz, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss AG, sagte: „Wir sind dank des Engagements aller Bereiche gut durch die Krise gekommen. Mit vorgezogener Tariferhöhung, Sonderzahlungen und Jahresprämie nehmen die Mitarbeiter zügig und so umfangreich wie nie zuvor an diesem Erfolg teil.“
Geben und nehmen
Während der Weltwirtschaftskrise hatten Unternehmen, Betriebsräte und Gewerkschaftsvertreter im „Gesamtpaket zur Bewältigung der wirtschaftlichen Situation“ vereinbart, die erste Stufe der Tariflohnerhöhung um 2,1 Prozent vom Mai 2009 auf März 2010 zu verschieben und auf Teile des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes zu verzichten. „Die flexiblen Regelungen zu Tariferhöhungen bewähren sich. Das haben wir während der Krise erlebt und das gilt auch heute, da die wirtschaftliche Situation wieder deutlich positiver ist“, so Dr. Kurz.
Erfolgsbeteiligung
Bis Ende 2010 erhalten die Carl Zeiss Mitarbeiter in Deutschland insgesamt drei Sonderzahlungen. Außer dem Weihnachtsgeld 2010 wird der zweite Teil des im Jahr 2009 einbehaltenen Urlaubs- und Weihnachtsgeldanteils zurückbezahlt. Und da sich ein erfolgreicher Abschluss des Geschäftsjahrs abzeichnete, hatte der Vorstand der Carl Zeiss AG im September 2010 beschlossen, die Mitarbeiter mit einer Jahresprämie in Höhe von 1.900 Euro (brutto) am Erfolg zu beteiligen. Die erste Rückzahlung der 2009 einbehaltenen Anteile des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes hatte es bereits im April 2010 gegeben. Zudem konnte entgegen der im Vorjahr getroffenen Vereinbarung das Urlaubsgeld 2010 ausgezahlt werden.
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