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Elektronikproduktion | 21 September 2006

BenQ Mobile künftig ohne eigene Fertigung?

Auf Grund der anhaltenden Verluste will BenQ nun offenbar seine Handyproduktion verkaufen. Anscheinend steht dies zumindest für zwei Produktionsanlagen bereits endgültig fest.
Nach einem vorab veröffentlichten Artikel des Manager Magazins verhandelt das taiwanische Unternehmen bereits seit einiger Zeit mit dem taiwanesischen Fertigungsdienstleister Foxconn Electronics Inc. und dem US-Unternehmen Jabil Circuits wegen des Verkaufs seiner Handy-Fertigung.
BenQ hatte das Handygeschäft vor gut einem Jahr von Siemens übernommen. Bislang macht dieser Unternehmensbereich wegen sinkender Marktanteile ständig steigende Verluste. Die Produktionslinien des Unternehmens seien bei weitem nicht ausgelastet. Die Produktion in Mexiko soll demnächst aufgegeben werden und eine große Produktionsstätte in China stehe zur Disposition.
BenQ Mobile bezeichnete den Bericht als "reine Spekulation" und wollte dies nicht kommentieren.

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