VDMA Industrielle Bildverarbeitung: Die Aufholjagd hat begonnen
Branchenumsatz steigt 2010 um 18 Prozent, gebremste Wachstumsaussichten für 2011
„Ungewöhnlich starke Auftragseingänge für die Industrielle Bildverarbeitung haben die Erholung nach dem Krisenjahr deutlich beschleunigt“, sagte Dr. Olaf Munkelt, Vorsitzender des Vorstandes VDMA Industrielle Bildverarbeitung, anlässlich des VISION-Presselunches am Dienstag in Stuttgart. „Für das laufende Jahr rechnen wir daher mit einem Umsatzwachstum der deutschen Bildverarbeitungsbranche von 18 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro“, so Munkelt.
Allerdings verlangsamt sich derzeit das Wachstum der Weltwirtschaft. Vor diesem Hintergrund prognostiziert VDMA Industrielle Bildverarbeitung für 2011 ein moderateres Umsatzplus von fünf Prozent für die deutsche Bildverarbeitungsindustrie. „Trotz der derzeit sehr erfreulichen Wachstumsdynamik sollte nicht übersehen werden, dass unsere Branche noch nicht auf das Umsatzniveau von 2008 zurückgekehrt ist. Treffen unsere Prognosen ein, so wird dies frühestens im Jahr 2012 der Fall sein“, führte Munkelt weiter aus.
Drei Viertel des Bildverarbeitungsumsatzes noch aus Europa
Auf den Inlandsmarkt entfiel 2009 knapp die Hälfte des Gesamtumsatzes der deutschen Bildverarbeitungsbranche. Weitere 26 Prozent wurden im europäischen Ausland erzielt. Damit werden drei Viertel des Gesamtumsatzes innerhalb Europas realisiert. Ein vergleichbares Bild ergibt sich für die europäische Bildverarbeitung insgesamt. Nach Analysen der European Machine Vision Association (EMVA) realisierten die europäischen Anbieter 2009 knapp 73 Prozent ihres Umsatzes in Europa.
Wachstumsimpulse aus den Schwellenländern
Bei den Prognosen über die Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes eilen die Schwellenländer mit großen Schritten voran. Insbesondere die BRIC-Staaten liegen – sowohl bei den BIP-Prognosen für 2010 als auch für 2011 – weit über dem Durchschnitt des Weltwirtschaftswachstums. Für die Bildverarbeitungsindustrie liegen hier hervorragende Wachstumsaussichten, denn sie bietet den Schwellenländern dringend benötigte Technologie für die Steigerung von Qualität und Produktivität der industriellen Fertigung. Vor diesem Hintergrund ist weiterhin ein überproportionales Wachstum der Bildverarbeitungslieferungen insbesondere in die asiatischen Märkte zu erwarten.
Allerdings verlangsamt sich derzeit das Wachstum der Weltwirtschaft. Vor diesem Hintergrund prognostiziert VDMA Industrielle Bildverarbeitung für 2011 ein moderateres Umsatzplus von fünf Prozent für die deutsche Bildverarbeitungsindustrie. „Trotz der derzeit sehr erfreulichen Wachstumsdynamik sollte nicht übersehen werden, dass unsere Branche noch nicht auf das Umsatzniveau von 2008 zurückgekehrt ist. Treffen unsere Prognosen ein, so wird dies frühestens im Jahr 2012 der Fall sein“, führte Munkelt weiter aus.
Drei Viertel des Bildverarbeitungsumsatzes noch aus Europa
Auf den Inlandsmarkt entfiel 2009 knapp die Hälfte des Gesamtumsatzes der deutschen Bildverarbeitungsbranche. Weitere 26 Prozent wurden im europäischen Ausland erzielt. Damit werden drei Viertel des Gesamtumsatzes innerhalb Europas realisiert. Ein vergleichbares Bild ergibt sich für die europäische Bildverarbeitung insgesamt. Nach Analysen der European Machine Vision Association (EMVA) realisierten die europäischen Anbieter 2009 knapp 73 Prozent ihres Umsatzes in Europa.
Wachstumsimpulse aus den Schwellenländern
Bei den Prognosen über die Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes eilen die Schwellenländer mit großen Schritten voran. Insbesondere die BRIC-Staaten liegen – sowohl bei den BIP-Prognosen für 2010 als auch für 2011 – weit über dem Durchschnitt des Weltwirtschaftswachstums. Für die Bildverarbeitungsindustrie liegen hier hervorragende Wachstumsaussichten, denn sie bietet den Schwellenländern dringend benötigte Technologie für die Steigerung von Qualität und Produktivität der industriellen Fertigung. Vor diesem Hintergrund ist weiterhin ein überproportionales Wachstum der Bildverarbeitungslieferungen insbesondere in die asiatischen Märkte zu erwarten.
Elektroindustrie-Exporte weiter auf solidem Wachstumspfad
Die Exporte der deutschen Elektroindustrie befinden sich weiterhin auf einem soliden Wachstumspfad.
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