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Leiterplatten | 18 Oktober 2010

PIU-Printex GmbH führt ENEPIG/ENIG erfolgreich ein

Der österreichische Leiterplattenhersteller PIU-Printex GmbH, mit Sitz in Wien (Österreich), hat Ende August 2010 erfolgreich das ENEPIG- Verfahren in seiner neu installierten automatisierten Vertikalanlage eingeführt.
PIU-Printex entschied sich nach ausführlichen Tests für das Verfahren von OMG Electronic Chemicals. Das Unternehmen erklärte, dass „die gängigen Endoberflächen wie chem. Ni/Au (ENIG) sowie HAL und chem. Zinn (ISn) nicht mehr allen Kundenforderungen genügen“.

Die gerade in Europa immer höher werdenden Anforderungen an die Endoberfläche der Leiterplatte wie z.B. die Mehrfachlötung sehr dicker Schaltungsträger, Al/Au-Drahtbondbarkeit, absolut planare Endoberfläche sowie die hohe Toleranz gegen Wärmeschwankungen im Betrieb der Leiterplatte (z.B. Motormanagement / Automotiv etc.) haben zu dieser Investition geführt.

Mit der Installation der ENEPIG-Oberfläche (UltraGuard 4600) ist PIU-Printex GmbH nicht nur in der Lage, die Oberfläche ENEPIG, sondern auch die Oberflächen ENIG, ENEP (chem. Nickel/chem. Palladium), EP (chem. Palladium) und EPIG (chem. Palladium/Immersion Gold) „inHouse“ anzubieten.

Die Oberflächen sind natürlich bleifrei und RoHS-konform, so das Unternehmen weiter.

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2017.12.13 22:15 V8.9.2-2