HP verklagt Ex-Chef Mark Hurd
Der Wechsel von Mark Hurd von HP zum Konkurrenten Oracle sorgt für Ärger. Hewlett-Packard hat seinen ehemaligen Chef nun verklagt.
Das Unternehmen befürchtet, dass er an den konkurrierenden Software-Hersteller Firmengeheimnisse verraten könnte. Mark Hurd soll, laut einem Bericht des Wall Street Journal, eine Geheimhaltungserklärung unterzeichnet haben, die für 2 Jahre gelten soll. Im Gegenzug erhielt er rund EUR 27 Millionen als Abfindung.
Im August musste der HP-Chef wegen falscher Spesenabrechnungen und einer Liaison mit einer externen Mitarbeiterin seinen Rücktritt erklären. Gestern wurde bekanntgegeben, dass er einen neuen Managementposten bei Oracle angenommen hat.
Oracle und sein CEO Larry Ellison reagierten mit der folgenden Erklärung: "Oracle hat HP lange als wichtiger Partner angesehen. Mit der Einreichung dieser rachsüchtigen Klage gegen Oracle und Mark Hurd, handelt die HP Geschäftsführung in völliger Mißachtung dieser Partnerschaft, unsere gemeinsamen Kunden und ihre eigenen Aktionäre und Mitarbeiter. Der Verwaltungsrat von HP macht es für Oracle und HP praktisch unmöglich weiterhin zu kooperieren."
Im August musste der HP-Chef wegen falscher Spesenabrechnungen und einer Liaison mit einer externen Mitarbeiterin seinen Rücktritt erklären. Gestern wurde bekanntgegeben, dass er einen neuen Managementposten bei Oracle angenommen hat.
Oracle und sein CEO Larry Ellison reagierten mit der folgenden Erklärung: "Oracle hat HP lange als wichtiger Partner angesehen. Mit der Einreichung dieser rachsüchtigen Klage gegen Oracle und Mark Hurd, handelt die HP Geschäftsführung in völliger Mißachtung dieser Partnerschaft, unsere gemeinsamen Kunden und ihre eigenen Aktionäre und Mitarbeiter. Der Verwaltungsrat von HP macht es für Oracle und HP praktisch unmöglich weiterhin zu kooperieren."
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