Ungarn: über 92'000 Menschen arbeiten in der Elektronik-Industrie
Die Elektronik verarbeitenden Industrie ist die stärkste Säule der ungarischen Wirtschaft geworden und ist damit ein zentrales Element für den zukünftigen Erfolg des Landes, erklärte die American Chamber of Commerce (AmCham) in Ungarn.
Die Elektronik verarbeitende Industrie gibt über 92'000 Menschen direkte Beschäftigung; indirekt sich noch sehr viel mehr Menschen auf den Industriezweig angewiesen. Zudem unterstützt sie unzählige kleine und mittelständische Unternehmen—von Catering bis hin zu Reinigung—im Land.
Die Elektronik verarbeitenden Industrie in Ungarn setzt sich aus Electronic Manufacturing Service (EMS), Original Equipment Manufacturers (OEM) und anderen Marktteilnehmern zusammen. Derzeit gibt es in Ungarn etwa 170 Unternehmen (mittelständische Unternehmen und große multinationale Konzerne) die in dieser Branche tätig sind; unter anderem Alpine, Bosch, Elcoteq, Electrolux, Flextronics, Foxconn, IBM, Jabil, National Instruments, Nokia, Philips, Samsung, Sanmina-SCI und Siemens und Videoton.
Personalstruktur
Auch wenn der jüngsten Konjunkturabschwung einen negativen Effekt auf die Beschäftigungszahlen hatte, bleibt die Tatsache, dass in Ungarn im Durchschnitt (relativ konstant) rund 85'000 Personen in der Elektronik verarbeitenden Industrie beschäftigt sind.

Die Elektronik verarbeitenden Industrie in Ungarn setzt sich aus Electronic Manufacturing Service (EMS), Original Equipment Manufacturers (OEM) und anderen Marktteilnehmern zusammen. Derzeit gibt es in Ungarn etwa 170 Unternehmen (mittelständische Unternehmen und große multinationale Konzerne) die in dieser Branche tätig sind; unter anderem Alpine, Bosch, Elcoteq, Electrolux, Flextronics, Foxconn, IBM, Jabil, National Instruments, Nokia, Philips, Samsung, Sanmina-SCI und Siemens und Videoton.
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