Siemens-Manager Ganswindt geht vorzeitig
Thomas Ganswindt, ein Mitglied des Zentralvorstands von Siemens, verlässt das Unternehmen. Der Manager war vor allem für die angeschlagenen Geschäftsbereiche Kommunikation und IT-Services zuständig.
Ganswindt verlässt das Unternehmen einer Pressemitteilung des Siemens-Konzerns zufolge auf eigenen Wunsch zum Ende des Monats. Er wechselt als Vorstandsvorsitzender zur luxemburgischen Elster Group, einem Anbieter von Technik zur Erfassung von Gas-, Wasser- und Energieverbrauch.
Ganswindts Vertrag lief noch bis Ende September 2007, sollte aber nach einschlägigen Berichten wohl nicht mehr verlängert werden. Bei Siemens war Ganswindt verantwortlich für das Arbeitsgebiet Information and Communication (I&C). Im Rahmen dieser Zuständigkeit hatte er das Joint Venture mit Nokia im Bereich des Telecom-Infrastrukturgeschäfts eingefädelt. Die übrigen Bestandteile von COM, Unternehmensnetze und Wireless Modules, werden laut Beschlusslage in absehbarer Zeit entweder verkauft oder in die Automatisierungssparte A&D eingebracht.
Der andere Teil von Ganswindts Verantwortlichkeiten entfiel auf die im Unternehmensbereich SBS zusammengefassten IT-Dienstleistungen. Auch dieser Bereich sollte angeblich bis Ende 2007 geschlossen oder verkauft werden.
Ganswindts Vertrag lief noch bis Ende September 2007, sollte aber nach einschlägigen Berichten wohl nicht mehr verlängert werden. Bei Siemens war Ganswindt verantwortlich für das Arbeitsgebiet Information and Communication (I&C). Im Rahmen dieser Zuständigkeit hatte er das Joint Venture mit Nokia im Bereich des Telecom-Infrastrukturgeschäfts eingefädelt. Die übrigen Bestandteile von COM, Unternehmensnetze und Wireless Modules, werden laut Beschlusslage in absehbarer Zeit entweder verkauft oder in die Automatisierungssparte A&D eingebracht.
Der andere Teil von Ganswindts Verantwortlichkeiten entfiel auf die im Unternehmensbereich SBS zusammengefassten IT-Dienstleistungen. Auch dieser Bereich sollte angeblich bis Ende 2007 geschlossen oder verkauft werden.
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