78% aller M&A-Experten sehen zunehmendes Transaktionsvolumen
Laut einer neuen globalen Studie erwarten 78% aller Experten im Bereich Fusionen und Übernahmen im Laufe des nächsten Jahres einen Anstieg der Geschäftsabschlüsse in ihrer jeweiligen Region.
Die Studie wurde unter 160 globalen Dealmakern in Beratungsfirmen, im Unternehmenssektor sowie in Private-Equity-Unternehmen weltweit durchgeführt. Weiterhin äusserten 52% aller Befragten die Erwartung, dass dieser voraussichtliche künftige Anstieg von M&A-Aktivitäten wesentlich durch verbesserte Markt- und Finanzbedingungen vorangetrieben werden würde.
Einige der wesentlichen Ergebnisse aus IntraLinks' globaler M&A-Studie:
• Nordamerikanische Dealmaker sehen die Geschäftsaktivitäten am optimistischsten. 89% der Befragten in Nordamerika erwarten über das nächste Jahr hinweg eine zunehmende Anzahl von Geschäftsabschlüssen. Diese Erwartungen teilen 79% der Befragten in Lateinamerika, gefolgt von 76% in Europa und 66% im Asiatisch-Pazifischen Raum.
• M&A-Experten beider amerikanischer Kontinente sehen der Konjunkturentwicklung zuversichtlich entgegen. Die Mehrheit der Befragten in Lateinamerika (73%) und Nordamerika (68%) äußerte sich positiv über die weltweiten Wirtschaftsaussichten für das kommende Jahr. Sowohl im Asiatisch-Pazifischen Raum als auch in Europa zeigten die Befragten größere Vorsicht. Etwas weniger als die Hälfte der Dealmaker im Asiatisch-Pazifischen Raum (47%) und in Europa (37%) äußerten sich neutral oder negativ.
• Die Anzahl grenzüberschreitender Geschäftsabschlüsse wird im Asiatisch-Pazifischen Raum am stärksten zunehmen. Nach Erwartungen von 71% der weltweit Befragten stellt der Asiatisch-Pazifische Raum eine der Top-Drei Regionen, die in den nächsten 12 Monaten die größten Volumen grenzüberschreitender M&A-Aktivitäten erleben werden. Laut Erwartungen von 62% der Befragten steht Nordamerika an zweiter Stelle. Die Einschätzungen von 49% der Befragten stellen Westeuropa an dritte Stelle.
Einige der wesentlichen Ergebnisse aus IntraLinks' globaler M&A-Studie:
• Nordamerikanische Dealmaker sehen die Geschäftsaktivitäten am optimistischsten. 89% der Befragten in Nordamerika erwarten über das nächste Jahr hinweg eine zunehmende Anzahl von Geschäftsabschlüssen. Diese Erwartungen teilen 79% der Befragten in Lateinamerika, gefolgt von 76% in Europa und 66% im Asiatisch-Pazifischen Raum.
• M&A-Experten beider amerikanischer Kontinente sehen der Konjunkturentwicklung zuversichtlich entgegen. Die Mehrheit der Befragten in Lateinamerika (73%) und Nordamerika (68%) äußerte sich positiv über die weltweiten Wirtschaftsaussichten für das kommende Jahr. Sowohl im Asiatisch-Pazifischen Raum als auch in Europa zeigten die Befragten größere Vorsicht. Etwas weniger als die Hälfte der Dealmaker im Asiatisch-Pazifischen Raum (47%) und in Europa (37%) äußerten sich neutral oder negativ.
• Die Anzahl grenzüberschreitender Geschäftsabschlüsse wird im Asiatisch-Pazifischen Raum am stärksten zunehmen. Nach Erwartungen von 71% der weltweit Befragten stellt der Asiatisch-Pazifische Raum eine der Top-Drei Regionen, die in den nächsten 12 Monaten die größten Volumen grenzüberschreitender M&A-Aktivitäten erleben werden. Laut Erwartungen von 62% der Befragten steht Nordamerika an zweiter Stelle. Die Einschätzungen von 49% der Befragten stellen Westeuropa an dritte Stelle.
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