easyJet will Asche-Detektor nutzen
easyJet ist weltweit die erste Fluggesellschaft, die die neue Technologie AVOID (Airborne Volcanic Object Identifier and Detector) erproben wird. Das System ist im Wesentlichen ein Wetterradar für Asche und wurde von Dr. Fred Prata vom Norwegischen Institut für Luft-Forschung (NILU) entwickelt.
Das AVOID-System basiert auf einer Infrarot-Technologie, die auf Flugzeugen platziert wird. So können Bilder an die Piloten und an das Flugsteuerungszentrum der Airline geliefert werden.
Die Bilder ermöglichen es den Piloten, eine Aschewolke bereits aus 100 Kilometern Entfernung und in Höhen zwischen 5.000 und 50.000 Fuß zu erkennen. Der Pilot kann seine Flugroute so entsprechend anpassen und Aschewolken ausweichen. Das Konzept ähnelt Wetterradaren, die heute bei kommerziellen Fluggesellschaften zur Standardausrüstung gehören.
Auf dem Boden können die Informationen der mit AVOID-Technologie ausgestatteten Flugzeuge dazu genutzt werden, sich ein präzises Bild der Aschewolke durch Echtzeit-Daten zu machen. So können weite Bereiche des Luftraums zugänglich gemacht werden, die sonst während eines Vulkanausbruches geschlossen blieben. So würden im Sinne der Passagiere nur wesentlich geringere Störungen zustande kommen.
Andy Harrison, Vorstandsvorsitzender von easyJet, sagt dazu: "Diese bahnbrechende Technologie ist eine "Wunderwaffe", die großflächigen Störungen durch Asche ein Ende setzen wird. Der Asche-Detektor wird es unseren Flugzeugen und Piloten ermöglichen, Aschewolken zu erkennen und ihnen auszuweichen, genauso wie Wetterradare und -karten Gewitter sichtbar machen."
Dr. Fred Prata, Senior-Wissenschaftler am Norwegischen Institut für Luft-Forschung (NILU) und Erfinder des AVOID-Systems, fügt hinzu: "AVOID bereichert die Theorie über Vulkanaschewolken durch Echtzeit-Datenmaterial. easyJet setzt sich dafür ein, unsere Technologie zu entwickeln und zu realisieren."
Der erste Testflug wird von Airbus im Auftrag von easyJet in den nächsten zwei Monaten mit einem Airbus 340 Testflugzeug durchgeführt. Vorbehaltlich der Testergebnisse plant easyJet, die Technologie an eigenen Flugzeugen zu erproben. Ziel ist es, genügend Flugzeuge damit auszustatten, um zukünftige Betriebsstörungen durch Asche zu minimieren.
Die Bilder ermöglichen es den Piloten, eine Aschewolke bereits aus 100 Kilometern Entfernung und in Höhen zwischen 5.000 und 50.000 Fuß zu erkennen. Der Pilot kann seine Flugroute so entsprechend anpassen und Aschewolken ausweichen. Das Konzept ähnelt Wetterradaren, die heute bei kommerziellen Fluggesellschaften zur Standardausrüstung gehören.
Auf dem Boden können die Informationen der mit AVOID-Technologie ausgestatteten Flugzeuge dazu genutzt werden, sich ein präzises Bild der Aschewolke durch Echtzeit-Daten zu machen. So können weite Bereiche des Luftraums zugänglich gemacht werden, die sonst während eines Vulkanausbruches geschlossen blieben. So würden im Sinne der Passagiere nur wesentlich geringere Störungen zustande kommen.
Andy Harrison, Vorstandsvorsitzender von easyJet, sagt dazu: "Diese bahnbrechende Technologie ist eine "Wunderwaffe", die großflächigen Störungen durch Asche ein Ende setzen wird. Der Asche-Detektor wird es unseren Flugzeugen und Piloten ermöglichen, Aschewolken zu erkennen und ihnen auszuweichen, genauso wie Wetterradare und -karten Gewitter sichtbar machen."
Dr. Fred Prata, Senior-Wissenschaftler am Norwegischen Institut für Luft-Forschung (NILU) und Erfinder des AVOID-Systems, fügt hinzu: "AVOID bereichert die Theorie über Vulkanaschewolken durch Echtzeit-Datenmaterial. easyJet setzt sich dafür ein, unsere Technologie zu entwickeln und zu realisieren."
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