From Lab to Fab – Organische & gedruckte Elektronik auf Wachstumskurs
Die Branche der organischen und gedruckten Elektronik befindet sich im Wachstum. Zahlreiche Unternehmen sind in die Produktion eingestiegen.
Vor allem der Einsatz von massenproduktionstauglichen Verfahren, wie der Drucktechnik, eröffnet neue Märkte für dünne, leichte und flexible Elektronik. So verzeichnet die Messe und Konferenz LOPE-C (Large-area, Organic and Printed Electronics Convention) der OE-A im Jahr 2010 einen Ausstellerzuwachs von über 50%.
Wolfgang Mildner, Vorsitzender der OE-A und Geschäftsführer der PolyIC GmbH & Co. KG: "Die Investitionen der letzten Jahre haben sich ausgezahlt. Viele Unternehmen konnten neue Geschäftsfelder für sich erschließen und die bisherigen Laborergebnisse in eine Produktion übertragen. So profitieren z.B. die Bereiche organische Solarzellen oder Beleuchtung vom Trend zur 'Green Technology' und wecken großes Interesse bei End-Anwendern. Auch in weiteren Bereichen, wie bei gedruckten Batterien, Displays, Sensoren oder elektronischen Speicherelementen wird bereits produziert und die Zukunftsaussichten sind positiv. Das sind wichtige Meilensteine für die Branche, aber intensive Forschung und Entwicklung bleibt weiterhin notwendig."
OE-A Case Studies zeigen Querschnitt der Branche
Eine Reihe von Unternehmen haben sich inzwischen in allen Teilen der Wertschöpfungskette der organischen und gedruckten Elektronik von Material, über Anlagen bis hin zu Anwendungen etabliert. Das belegt eine Sammlung von über 20 Fallstudien eindrucksvoll, die die OE-A am Dienstag anlässlich der Pressekonferenz zur Eröffnung der LOPE-C erstmals der Öffentlichkeit vorstellte. Diese Fallstudien zeigen aktuelle Beispiele für Produkteinführungen.
Die Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte stützt sich dabei auf ein breites Angebot an Zulieferern und Materialherstellern. Die großen Fortschritte bei Materialentwicklung und Herstellungsprozessen ermöglichen dabei eine Vielzahl innovativer Anwendungen, wie selbstleuchtende Verpackungen, flexible Displays und Solarzellen, gedruckte RFID-tags oder stylisch-illuminierte Barhocker, um einige Beispiele zu nennen.
Wolfgang Mildner, Vorsitzender der OE-A und Geschäftsführer der PolyIC GmbH & Co. KG: "Die Investitionen der letzten Jahre haben sich ausgezahlt. Viele Unternehmen konnten neue Geschäftsfelder für sich erschließen und die bisherigen Laborergebnisse in eine Produktion übertragen. So profitieren z.B. die Bereiche organische Solarzellen oder Beleuchtung vom Trend zur 'Green Technology' und wecken großes Interesse bei End-Anwendern. Auch in weiteren Bereichen, wie bei gedruckten Batterien, Displays, Sensoren oder elektronischen Speicherelementen wird bereits produziert und die Zukunftsaussichten sind positiv. Das sind wichtige Meilensteine für die Branche, aber intensive Forschung und Entwicklung bleibt weiterhin notwendig."
OE-A Case Studies zeigen Querschnitt der Branche
Eine Reihe von Unternehmen haben sich inzwischen in allen Teilen der Wertschöpfungskette der organischen und gedruckten Elektronik von Material, über Anlagen bis hin zu Anwendungen etabliert. Das belegt eine Sammlung von über 20 Fallstudien eindrucksvoll, die die OE-A am Dienstag anlässlich der Pressekonferenz zur Eröffnung der LOPE-C erstmals der Öffentlichkeit vorstellte. Diese Fallstudien zeigen aktuelle Beispiele für Produkteinführungen.
Die Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte stützt sich dabei auf ein breites Angebot an Zulieferern und Materialherstellern. Die großen Fortschritte bei Materialentwicklung und Herstellungsprozessen ermöglichen dabei eine Vielzahl innovativer Anwendungen, wie selbstleuchtende Verpackungen, flexible Displays und Solarzellen, gedruckte RFID-tags oder stylisch-illuminierte Barhocker, um einige Beispiele zu nennen.
Wir sagen 'Auf Wiedersehen' mit alten Kodak Momenten!
Mit der heutigen Ankündigung Kodaks - man werde sich aus dem Geschäft mit Kameras zurückziehen - geht eine Ära zu Ende.
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