Startkapital für neuartige Technologie zur Herstellung von Leiterplatten
Die Limata GmbH hat ein innovatives auf UV-LED Technik basierendes Verfahren zur Belichtung von Leiterplatten entwickelt.
Das Münchener Start-up Team gewinnt gleich vier Investoren für die Startfinanzierung des Unternehmens und bringt eine innovative industrielle Präzisionsmaschine zur UV-Lithographie von Leiterplatten auf den Markt.
Der High-Tech Gründerfonds, Bayernkapital, die Falk-Strascheg Holding und Businessangel investierten rund EUR 750'000 in die neu gegründete Limata GmbH. Das Investment dient dazu, die Technologie und die Anlage weiter zu entwickeln sowie den Markteintritt zu erzielen.
„Limata kann mit einer patentierten Anlage die Herstellung von Leiterplatten für Prototypen und Kleinserien extrem vereinfachen und adressiert damit einen dringenden Bedarf bei Elektronikherstellern. Das Team hat sich bisher als sehr umsetzungsstark erwiesen und schnell ein relevantes Netzwerk in der Branche aufgebaut.", beschreibt Dr. Matthias Dill, Investmentmanager des High-Tech Gründerfonds, der als Leadinvestor das Unternehmen betreut.
Deutschland ist mit einem Marktanteil von 50% führender Staat in der europäischen Leiterplattenfertigung - dies stellt eine solide Basis für einen gelungenen Markteintritt dar: „Seit Beginn der Entwicklung haben wir engen Kontakt zu Leiterplattenherstellern in Deutschland, die uns regelmäßig bereits während des Entwicklungszeitraums besucht haben. Dadurch konnten wir unser Produkt ideal auf die Bedürfnisse des Kunden ausrichten", erklärt Matthias Nagel, technischer Geschäftsführer der Limata GmbH.
„In Zeiten von Wirtschaftskrisen und wenigen Investitionszusagen haben wir es als erstes BMWi-EXIST gefördertes Unternehmen geschafft, bereits zum Ende des einjährigen Förderzeitraums vier Investoren ins Boot zu holen. Das ist eine Konstellation, die wir uns sehr gewünscht haben: Wir haben von Beginn an wichtige Investoren an unserer Seite, die mit unserem Geschäftsmodell vertraut sind und uns ggf. auch bei einer weiteren Finanzierungsrunde mit Kapital und Know-how unterstützen können", ergänzt der kaufmännische Geschäftsführer der Limata GmbH, Attila Heim.
Der High-Tech Gründerfonds, Bayernkapital, die Falk-Strascheg Holding und Businessangel investierten rund EUR 750'000 in die neu gegründete Limata GmbH. Das Investment dient dazu, die Technologie und die Anlage weiter zu entwickeln sowie den Markteintritt zu erzielen.
„Limata kann mit einer patentierten Anlage die Herstellung von Leiterplatten für Prototypen und Kleinserien extrem vereinfachen und adressiert damit einen dringenden Bedarf bei Elektronikherstellern. Das Team hat sich bisher als sehr umsetzungsstark erwiesen und schnell ein relevantes Netzwerk in der Branche aufgebaut.", beschreibt Dr. Matthias Dill, Investmentmanager des High-Tech Gründerfonds, der als Leadinvestor das Unternehmen betreut.
Deutschland ist mit einem Marktanteil von 50% führender Staat in der europäischen Leiterplattenfertigung - dies stellt eine solide Basis für einen gelungenen Markteintritt dar: „Seit Beginn der Entwicklung haben wir engen Kontakt zu Leiterplattenherstellern in Deutschland, die uns regelmäßig bereits während des Entwicklungszeitraums besucht haben. Dadurch konnten wir unser Produkt ideal auf die Bedürfnisse des Kunden ausrichten", erklärt Matthias Nagel, technischer Geschäftsführer der Limata GmbH.
„In Zeiten von Wirtschaftskrisen und wenigen Investitionszusagen haben wir es als erstes BMWi-EXIST gefördertes Unternehmen geschafft, bereits zum Ende des einjährigen Förderzeitraums vier Investoren ins Boot zu holen. Das ist eine Konstellation, die wir uns sehr gewünscht haben: Wir haben von Beginn an wichtige Investoren an unserer Seite, die mit unserem Geschäftsmodell vertraut sind und uns ggf. auch bei einer weiteren Finanzierungsrunde mit Kapital und Know-how unterstützen können", ergänzt der kaufmännische Geschäftsführer der Limata GmbH, Attila Heim.
Wir sagen 'Auf Wiedersehen' mit alten Kodak Momenten!
Mit der heutigen Ankündigung Kodaks - man werde sich aus dem Geschäft mit Kameras zurückziehen - geht eine Ära zu Ende.
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