Connect Group mit Netto-Verlust von EUR 752’000
Die im belgischen Kampenhout ansässige Connect Group verbuchte im 1Q/2019 einen Netto-Verlust von EUR 752'000. Der Umsatz betrug EUR 32 Millionen (1Q/2009: EUR 33 Millionen).
Der Auftragsbestand stieg auf EUR 57 Millionen (verglichen mit EUR 55 Millionen zum Ende des 4Q/2009).
Luc Switten, CEO: "Das erste Quartal 2010 war schwierig: positive Aspekte waren jedoch ein Anstieg der Auftragsbestände und eine allgemeine Zunahme der Nachfrage. Verzögerungen bei Komponentenlieferungen hinderten uns jedoch daran diesen erhöhten Auftragsbestand in Umsatz zu verwandeln. Wir schätzen, dass wir—aufgrund des Fehlens von Bauteilen—im 1Q über EUR 2 Millionen an Umsatz verloren haben; mit einem direkten Einfluss auf die Ergebnisentwicklung.“
„Wir waren um eine fristgerechte Lieferung an unsere Kunden bemüht. Soweit möglich wurden die fehlenden Bauteile auf dem freien Markt—zu höheren Preisen—beschafft. Die zusätzlichen Kosten können wir nicht immer an unsere Kunden weiterleiten. Die Mehrkosten belasten das Ergebnis zusätzlich. Die Verknappung von Komponenten hat auch zu einer weniger effizienten Nutzung der Produktionskapazität geführt (kleinere Serien, Stillstand an Produktionslinien bei der Umstellung auf neue Produkte). Dadurch sind auch die Lohnkosten höher als normal.“
(Media Not Available)
Diese Grafik hat eine Zoom-Funktion.
Luc Switten, CEO: "Das erste Quartal 2010 war schwierig: positive Aspekte waren jedoch ein Anstieg der Auftragsbestände und eine allgemeine Zunahme der Nachfrage. Verzögerungen bei Komponentenlieferungen hinderten uns jedoch daran diesen erhöhten Auftragsbestand in Umsatz zu verwandeln. Wir schätzen, dass wir—aufgrund des Fehlens von Bauteilen—im 1Q über EUR 2 Millionen an Umsatz verloren haben; mit einem direkten Einfluss auf die Ergebnisentwicklung.“
„Wir waren um eine fristgerechte Lieferung an unsere Kunden bemüht. Soweit möglich wurden die fehlenden Bauteile auf dem freien Markt—zu höheren Preisen—beschafft. Die zusätzlichen Kosten können wir nicht immer an unsere Kunden weiterleiten. Die Mehrkosten belasten das Ergebnis zusätzlich. Die Verknappung von Komponenten hat auch zu einer weniger effizienten Nutzung der Produktionskapazität geführt (kleinere Serien, Stillstand an Produktionslinien bei der Umstellung auf neue Produkte). Dadurch sind auch die Lohnkosten höher als normal.“
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Elektroindustrie-Exporte weiter auf solidem Wachstumspfad
Die Exporte der deutschen Elektroindustrie befinden sich weiterhin auf einem soliden Wachstumspfad.
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