BASF baut Zentrum zur Herstellung von Elektronikchemikalien in Ludwigshafen
Die BASF hat mit dem Bau einer neuen integrierten Anlage zur Herstellung von Prozesschemikalien für die Halbleiterindustrie begonnen. Die Investition im zweistelligen Millionen Euro-Bereich stellt die Belieferung der Kunden in Europa sicher.
Das Electronic Material Center Europe, das Ende 2007 eröffnet wird, schafft 60 Arbeitsplätze in Ludwigshafen. Zum selben Zeitpunkt wird die Auftragsproduktion in Darmstadt eingestellt.
„Das Electronic Material Center Europe ist mit seiner Struktur und seiner Einbindung in den BASF-Verbund in Europa einmalig und beweist unser Engagement für diesen Markt.", so Dr. Karl-Rudolf Kurtz, Leiter der Geschäftseinheit BASF Electronic Materials. „Mit dieser Investition bündeln wir das Expertenwissen der BASF als 'The Chemical Company' auch bei Elektronikchemikalien und helfen unseren Kunden in Europa erfolgreicher zu sein".
Die BASF ist einer der weltgrößten Hersteller von Elektronikchemikalien in unterschiedlichen Reinheitsstandards, die für die Produktion von Halbleitern verwendet werden. Zu dem Zentrum gehören Reinigungsanlagen nach modernster Technologie sowie Reinraum-Füllstationen, welche die hohe Reinheit und die konstante Qualität der Produkte garantieren sollen.
„Die Verbundstrukturen in Ludwigshafen verschaffen uns den Zugang zu einer Reihe von Chemikalien und ermöglichen es, dass wir unseren Kunden sowohl eine breite Palette von Standardprodukten als auch maßgeschneiderte Lösungen anbieten", erklärt Dr. Ulrich Kalck, Projektmanager in der globalen BASF-Geschäftseinheit Electronic Materials.
Die BASF ist ein führender Lieferant von Elektronikchemikalien für die rasch wachsende Halbleiterindustrie und für die Produktion von Flachbildschirmen - einem anderen Bereich mit rasanten Wachstumsraten. Außer dem Electronic Material Center baut die BASF auch noch ein Reinraumlabor und ein Anwendungszentrum in Ludwigshafen, die beide im Herbst 2006 eröffnet werden.
Ludwigshafen ist der weltweit größte Produktionsstandort der BASF. Gleichzeitig ist das zehn Quadratkilometer große Werksgelände Sitz der Unternehmensleitung und das Zentrum der Forschung. In den Jahren 2005 bis 2009 wird die BASF in Ludwigshafen insgesamt rund 6 Milliarden Euro für Investitionen, Modernisierung und Wartung ihrer Anlagen aufwenden. Dazu kommen pro Jahr rund 800 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung moderner Verfahren und innovativer Produkte.
„Das Electronic Material Center Europe ist mit seiner Struktur und seiner Einbindung in den BASF-Verbund in Europa einmalig und beweist unser Engagement für diesen Markt.", so Dr. Karl-Rudolf Kurtz, Leiter der Geschäftseinheit BASF Electronic Materials. „Mit dieser Investition bündeln wir das Expertenwissen der BASF als 'The Chemical Company' auch bei Elektronikchemikalien und helfen unseren Kunden in Europa erfolgreicher zu sein".
Die BASF ist einer der weltgrößten Hersteller von Elektronikchemikalien in unterschiedlichen Reinheitsstandards, die für die Produktion von Halbleitern verwendet werden. Zu dem Zentrum gehören Reinigungsanlagen nach modernster Technologie sowie Reinraum-Füllstationen, welche die hohe Reinheit und die konstante Qualität der Produkte garantieren sollen.
„Die Verbundstrukturen in Ludwigshafen verschaffen uns den Zugang zu einer Reihe von Chemikalien und ermöglichen es, dass wir unseren Kunden sowohl eine breite Palette von Standardprodukten als auch maßgeschneiderte Lösungen anbieten", erklärt Dr. Ulrich Kalck, Projektmanager in der globalen BASF-Geschäftseinheit Electronic Materials.
Die BASF ist ein führender Lieferant von Elektronikchemikalien für die rasch wachsende Halbleiterindustrie und für die Produktion von Flachbildschirmen - einem anderen Bereich mit rasanten Wachstumsraten. Außer dem Electronic Material Center baut die BASF auch noch ein Reinraumlabor und ein Anwendungszentrum in Ludwigshafen, die beide im Herbst 2006 eröffnet werden.
Ludwigshafen ist der weltweit größte Produktionsstandort der BASF. Gleichzeitig ist das zehn Quadratkilometer große Werksgelände Sitz der Unternehmensleitung und das Zentrum der Forschung. In den Jahren 2005 bis 2009 wird die BASF in Ludwigshafen insgesamt rund 6 Milliarden Euro für Investitionen, Modernisierung und Wartung ihrer Anlagen aufwenden. Dazu kommen pro Jahr rund 800 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung moderner Verfahren und innovativer Produkte.
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