Schweizer: 1Q-Quartalsumsatz mit 23,9 Mio. EUR
Im ersten Quartal des Geschäftsjahres wurde ein Umsatz von 23,9 Mio. EUR erzielt. Damit übertrifft er den Wert des Vorquartals um 27%.
Gegenüber dem ersten Quartal 2009 zeigt sich sogar eine Steigerung um 87% - erwartet hatte das Unternehmen einen Anstieg um 60%. Die Umsätze wurden zu 52% im Automobilsektor, 25% im Bereich Solarelektronik,15% im sonstigen Industriesegment und 8% in sonstigen Kundenbranchen erzielt.
Der Auftragseingang betrug im ersten Quartal 35,7 Mio. EUR. Er übertrifft damit den Wert des Vorjahresquartals um das 13-fache. Das Book-to-Bill Verhältnis betrug im ersten Quartal 1,5.
Solide Ertragskraft und finanzielle Stabilität gefestigt
Die ersten drei Monate wurden mit einem EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern) von 3,2 Mio. EUR abgeschlossen. Die EBITDA Quote von 13% bleibt etwas unter dem Wert des Vorquartals zurück, befindet sich aber weiterhin auf einem stabilen Niveau.
Stärker als in den Vorquartalen präsentiert sich der EBIT (Ergebnis vor Steuern und Zinsen) mit 2,2 Mio. EUR oder 9% vom Umsatz. Durch die anhaltend gute Ergebnissituation verbessern sich die Bilanzstrukturen weiter. Zum Ende des ersten Quartals war die Eigenkapitalquote auf 31,8% angestiegen, während das Vorjahresquartal mit 29,1% abgeschlossen wurde.

Cashflow aus Geschäftstätigkeit leicht negativ
Im ersten Quartal dieses Geschäftsjahres wurde ein negativer Cashflow von 0,1 Mio. EUR erzielt. Das deutliche Anziehen des Geschäftsvolumens hatte einen Anstieg des Working Capital um 3,8 Mio. EUR zur Folge. Insbesondere wurde dieser Anstieg durch die Forderungen verursacht, die während der ersten drei Monate um 5,3 Mio. EUR anstiegen. Diese Erhöhung ist rein volumenbedingt, das Zahlungsverhalten der Kunden hat sich nicht verändert, heisst es in einer Mitteilung.
Ausblick: Verteuerung und Verknappung bei Basismaterialien und Rohstoffen
Aufgrund des breiten und steilen Anstiegs der weltweiten Nachfrage nach Rohstoffen und Basismaterialien kommt es in den nächsten Monaten verstärkt zu längeren Lieferzeiten sowie signifikanten Preisanpassungen auf der Zuliefererseite. "Diesen Signalen stellt sich die Schweizer Electronic und hat bereits Maßnahmen eingeleitet, um spürbare negative Auswirkungen auf die Ergebnisse zu vermeiden", heisst es weiter.
Ausblick: Anhaltend gute Auftragslage
"Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine Anzeichen eines Abflauens der regen Auftragstätigkeit unserer Kunden. Daher sind wir optimistisch, das hohe Umsatzniveau auch in den nächsten Monaten aufrecht erhalten zu können", schreibt das Unternehmen.
Die mittel- bis langfristige Entwicklung ist jedoch weiterhin mit Unsicherheiten behaftet. Die schnelle und intensive Erholung in der Elektronikindustrie birgt die Gefahr eines eben so schnellen Rückfalls („double-dip Risiko"). Ebenso sind die mittelfristigen Auswirkungen der Verschuldungssituation einiger südeuropäischer Staaten auf die Weltwirtschaft heute noch nicht absehbar.
2010 für Schweizer vielversprechend
Bei weiterer Ausgabendisziplin wird Schweizer Electronic an wesentlichen Produktentwicklungen und gezielten Investitionen in Wachstumsfelder festhalten. Im Stammwerk Schramberg verfolgt man das Ziel, Prozesse und Strukturen weiter zu flexibilisieren, um auf kurzfristige und weiterhin zunehmende Nachfrageschwankungen reagieren zu können.
Für 2010 sieht das Budget mehrere Millionen Investitionen in Schramberg vor - zur Flexibilitäts- und Produktivitätserhöhung und für spezifische Kundenbedürfnisse in Wachstumsfeldern. Darüber hinaus investiert der Produktionspartner Meiko Electronics in einen signifikanten Kapazitätsaufbau der asiatischen Werke.
Prognose 1. Halbjahr 2010
Vor diesem Hintergrund erwartet die Schweizer Electronic für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2010 ein Umsatzniveau von 48 bis 50 Mio. EUR bei einer EBIT- Quote zwischen 8% und 9% (Vorjahresperiode: Umsatz 28,2 Mio. EUR / EBIT- Quote -20%). Damit entspricht der prognostizierte Umsatz einem Wachstum von über 70% im Vergleich zur Vorjahresperiode.
Der Auftragseingang betrug im ersten Quartal 35,7 Mio. EUR. Er übertrifft damit den Wert des Vorjahresquartals um das 13-fache. Das Book-to-Bill Verhältnis betrug im ersten Quartal 1,5.
Solide Ertragskraft und finanzielle Stabilität gefestigt
Die ersten drei Monate wurden mit einem EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern) von 3,2 Mio. EUR abgeschlossen. Die EBITDA Quote von 13% bleibt etwas unter dem Wert des Vorquartals zurück, befindet sich aber weiterhin auf einem stabilen Niveau.
Stärker als in den Vorquartalen präsentiert sich der EBIT (Ergebnis vor Steuern und Zinsen) mit 2,2 Mio. EUR oder 9% vom Umsatz. Durch die anhaltend gute Ergebnissituation verbessern sich die Bilanzstrukturen weiter. Zum Ende des ersten Quartals war die Eigenkapitalquote auf 31,8% angestiegen, während das Vorjahresquartal mit 29,1% abgeschlossen wurde.

Cashflow aus Geschäftstätigkeit leicht negativ
Im ersten Quartal dieses Geschäftsjahres wurde ein negativer Cashflow von 0,1 Mio. EUR erzielt. Das deutliche Anziehen des Geschäftsvolumens hatte einen Anstieg des Working Capital um 3,8 Mio. EUR zur Folge. Insbesondere wurde dieser Anstieg durch die Forderungen verursacht, die während der ersten drei Monate um 5,3 Mio. EUR anstiegen. Diese Erhöhung ist rein volumenbedingt, das Zahlungsverhalten der Kunden hat sich nicht verändert, heisst es in einer Mitteilung.
Ausblick: Verteuerung und Verknappung bei Basismaterialien und Rohstoffen
Aufgrund des breiten und steilen Anstiegs der weltweiten Nachfrage nach Rohstoffen und Basismaterialien kommt es in den nächsten Monaten verstärkt zu längeren Lieferzeiten sowie signifikanten Preisanpassungen auf der Zuliefererseite. "Diesen Signalen stellt sich die Schweizer Electronic und hat bereits Maßnahmen eingeleitet, um spürbare negative Auswirkungen auf die Ergebnisse zu vermeiden", heisst es weiter.
Ausblick: Anhaltend gute Auftragslage
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Die mittel- bis langfristige Entwicklung ist jedoch weiterhin mit Unsicherheiten behaftet. Die schnelle und intensive Erholung in der Elektronikindustrie birgt die Gefahr eines eben so schnellen Rückfalls („double-dip Risiko"). Ebenso sind die mittelfristigen Auswirkungen der Verschuldungssituation einiger südeuropäischer Staaten auf die Weltwirtschaft heute noch nicht absehbar.
2010 für Schweizer vielversprechend
Bei weiterer Ausgabendisziplin wird Schweizer Electronic an wesentlichen Produktentwicklungen und gezielten Investitionen in Wachstumsfelder festhalten. Im Stammwerk Schramberg verfolgt man das Ziel, Prozesse und Strukturen weiter zu flexibilisieren, um auf kurzfristige und weiterhin zunehmende Nachfrageschwankungen reagieren zu können.
Für 2010 sieht das Budget mehrere Millionen Investitionen in Schramberg vor - zur Flexibilitäts- und Produktivitätserhöhung und für spezifische Kundenbedürfnisse in Wachstumsfeldern. Darüber hinaus investiert der Produktionspartner Meiko Electronics in einen signifikanten Kapazitätsaufbau der asiatischen Werke.
Prognose 1. Halbjahr 2010
Vor diesem Hintergrund erwartet die Schweizer Electronic für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2010 ein Umsatzniveau von 48 bis 50 Mio. EUR bei einer EBIT- Quote zwischen 8% und 9% (Vorjahresperiode: Umsatz 28,2 Mio. EUR / EBIT- Quote -20%). Damit entspricht der prognostizierte Umsatz einem Wachstum von über 70% im Vergleich zur Vorjahresperiode.
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