Spatenstich für Erweiterungsbau des Fraunhofer IISB
Am 3. Mai 2010 wurde am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen mit dem ersten Spatenstich symbolisch der Baubeginn für den Erweiterungsbau des Instituts gefeiert.
Mikro- und Nanoelektronik, Materialentwicklung für die Elektronik, Leistungselektronik und Elektromobilität – dafür steht das 1985 gegründete Fraunhofer IISB, dessen Mitarbeiterzahl in den letzten Jahren deutlich angestiegen ist. An den mittlerweile drei Standorten des Instituts in Erlangen, Nürnberg und Freiberg arbeiten und forschen heute rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Dieser erfolgreichen Entwicklung wird mit einem Erweiterungsbau am Hauptstandort des Instituts in Erlangen Rechnung getragen. Dieser wird auf 2500 m2 Grundfläche, davon 1600 m2 Nutzfläche, ab Ende 2011 Platz für 54 neue Mitarbeiter, Büros, Labore und Lagerflächen bieten, heisst es in einer Pressemitteilung.
(Media Not Available)
Testfahrt mit dem Hybridauto des Fraunhofer IISB: Dr. Martin März (2.v.r.) und Institutsleiter Prof. Dr. Lothar Frey (r.) vom IISB erläutern dem bayerischen Wirtschaftsminister Martin Zeil (2.v.l) und UAL Maximilian Metzger vom BMBF die Besonderheiten des Batteriemoduls für das Fahrzeug. © Fraunhofer IISB
Hauptsächlich genutzt wird der Erweiterungsbau für das Gebiet der Leistungselektronik, die beispielsweise für die elektrische Energieversorgung der Zukunft oder die Elektromobilität immer größere Bedeutung gewinnt. Zudem findet sich mit zahlreichen Leistungselektronik- und Energiefirmen sowie Automobilzulieferern in der Region ein starkes industrielles Umfeld für die Thematik.
Finanziert wird das Bauvorhaben, das inklusive Erstausstattung ein Gesamtvolumen von 8 Mio. € hat, über das Konjunkturpaket II.
Dieser erfolgreichen Entwicklung wird mit einem Erweiterungsbau am Hauptstandort des Instituts in Erlangen Rechnung getragen. Dieser wird auf 2500 m2 Grundfläche, davon 1600 m2 Nutzfläche, ab Ende 2011 Platz für 54 neue Mitarbeiter, Büros, Labore und Lagerflächen bieten, heisst es in einer Pressemitteilung.
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Testfahrt mit dem Hybridauto des Fraunhofer IISB: Dr. Martin März (2.v.r.) und Institutsleiter Prof. Dr. Lothar Frey (r.) vom IISB erläutern dem bayerischen Wirtschaftsminister Martin Zeil (2.v.l) und UAL Maximilian Metzger vom BMBF die Besonderheiten des Batteriemoduls für das Fahrzeug. © Fraunhofer IISB
Hauptsächlich genutzt wird der Erweiterungsbau für das Gebiet der Leistungselektronik, die beispielsweise für die elektrische Energieversorgung der Zukunft oder die Elektromobilität immer größere Bedeutung gewinnt. Zudem findet sich mit zahlreichen Leistungselektronik- und Energiefirmen sowie Automobilzulieferern in der Region ein starkes industrielles Umfeld für die Thematik.
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