AEG legt Bericht über Forsmark 1 vor
Die AEG Power Supply Systems GmbH hat ihren Bericht über das technische Verhalten der Unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) bei dem Störfall im Kernkraftwerk Forsmark 1 am 25. Juli 2006 vorgelegt.
Er weist darauf hin, dass die USV-Einheiten im Rahmen der für Über- und Unterspannung spezifizierten Parameter einwandfrei funktioniert haben. Dem Bericht liegen ausführliche Tests und Simulationen zugrunde, die nach dem Störfall durchgeführt wurden.
Die Parameter der USV-Einheiten waren gemäß der technischen Spezifikation eingestellt. Im Rahmen der Untersuchungen und Simulationen haben Ingenieure von AEG Power Supply Systems (AEG PSS) demonstriert, dass durch eine Anpassung dieser Parameter sowie der Reaktionszeiten die USV-Einheiten auch bei einem extremen Kurzschluss den Betrieb bestimmungsgemäß aufrechterhalten.
„Sobald wir über die Situation informiert wurden, hat die Gesellschaft eine eingehende Untersuchung in enger Abstimmung mit Forsmark vorgenommen“, erklärte Karl-Heinz Schulz, Geschäftsführer von AEG PSS.
Ein Expertenteam von AEG PSS wurde sofort nach Forsmark entsandt, um die betroffenen USV-Einheiten vor Ort zu prüfen. Gleichzeitig haben Spezialisten von AEG PSS in Belecke Testreihen und Simulationen durchgeführt, um die Reaktion der USV-Einheiten unter den Bedingungen des Forsmark-Kurzschlusses zu überprüfen. Die Versuche haben gezeigt, dass die USV-Einheiten im Rahmen der vorgegebenen Spannungs-Grenzwerte einwandfrei funktioniert haben. Aufgrund einer über den Grenzwerten liegenden Spannung erfolgte eine automatische Sicherheitsumschaltung der USV-Einheiten auf bypass.
Unter Berücksichtigung dieser Ergebnisse sowie neuer Anforderungen von Forsmark wurden die Parameter der USV-Einheiten angepasst. Mit diesen neuen Einstellungen sind die Geräte toleranter gegen Überspannungen und Spannungsspitzen. „Wir sind froh, dass unsere Geräte normal funktioniert haben, und dass wir in der Lage waren, umgehend wirksame Optimierungsvorschläge zu machen“, so Schulz weiter.
Die USV-Einheiten im Kernkraftwerk Forsmark 1 wurden 1993 von der ehemaligen AEG-Gruppe geliefert. Seitdem sind Hunderte solcher USV-Einheiten verkauft worden. Die Systeme sind dabei nicht absolut identisch, sondern werden nach den jeweiligen Kundenwünschen und Projektanforderungen angepasst und ausgeliefert. „Wir möchten darauf hinweisen, dass unsere Einheiten in deutschen Kraftwerken anders ausgelegt sind als die in Forsmark, da die jeweiligen Sicherheitssysteme sowie die Umgebungs- und Produktspezifikationen unterschiedlich sind“, erklärte Schulz.
Die Parameter der USV-Einheiten waren gemäß der technischen Spezifikation eingestellt. Im Rahmen der Untersuchungen und Simulationen haben Ingenieure von AEG Power Supply Systems (AEG PSS) demonstriert, dass durch eine Anpassung dieser Parameter sowie der Reaktionszeiten die USV-Einheiten auch bei einem extremen Kurzschluss den Betrieb bestimmungsgemäß aufrechterhalten.
„Sobald wir über die Situation informiert wurden, hat die Gesellschaft eine eingehende Untersuchung in enger Abstimmung mit Forsmark vorgenommen“, erklärte Karl-Heinz Schulz, Geschäftsführer von AEG PSS.
Ein Expertenteam von AEG PSS wurde sofort nach Forsmark entsandt, um die betroffenen USV-Einheiten vor Ort zu prüfen. Gleichzeitig haben Spezialisten von AEG PSS in Belecke Testreihen und Simulationen durchgeführt, um die Reaktion der USV-Einheiten unter den Bedingungen des Forsmark-Kurzschlusses zu überprüfen. Die Versuche haben gezeigt, dass die USV-Einheiten im Rahmen der vorgegebenen Spannungs-Grenzwerte einwandfrei funktioniert haben. Aufgrund einer über den Grenzwerten liegenden Spannung erfolgte eine automatische Sicherheitsumschaltung der USV-Einheiten auf bypass.
Unter Berücksichtigung dieser Ergebnisse sowie neuer Anforderungen von Forsmark wurden die Parameter der USV-Einheiten angepasst. Mit diesen neuen Einstellungen sind die Geräte toleranter gegen Überspannungen und Spannungsspitzen. „Wir sind froh, dass unsere Geräte normal funktioniert haben, und dass wir in der Lage waren, umgehend wirksame Optimierungsvorschläge zu machen“, so Schulz weiter.
Die USV-Einheiten im Kernkraftwerk Forsmark 1 wurden 1993 von der ehemaligen AEG-Gruppe geliefert. Seitdem sind Hunderte solcher USV-Einheiten verkauft worden. Die Systeme sind dabei nicht absolut identisch, sondern werden nach den jeweiligen Kundenwünschen und Projektanforderungen angepasst und ausgeliefert. „Wir möchten darauf hinweisen, dass unsere Einheiten in deutschen Kraftwerken anders ausgelegt sind als die in Forsmark, da die jeweiligen Sicherheitssysteme sowie die Umgebungs- und Produktspezifikationen unterschiedlich sind“, erklärte Schulz.
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