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Elektronikproduktion | 14 April 2010

'Business as usual' für JOT Automation

Der in Finnland ansässige Maschinenbauer JOT Automation ist von dem Insolvenzverfahren der Muttergesellschaft Rohwedder AG nicht betroffen. "Die Zukunft sieht eigentlich ziemlich gut aus", erklärte der CEO Mikko Sipilä.
"Wir sind schon immer ein eigenständiges Unternehmen gewesen - sowohl bei den Geschäften, also auch bei den Finanzen - und im Moment sehen wir durch die Insolvenz von Rohwedder keine Auswirkungen auf unsere Geschäftsaktivitäten. Wir sehen kleine Unsicherheiten wenn es um neue Aufträge geht. Aber ich werde alle Fragen unserer Kunden beantworten", erklärte Mikko Sipilä, CEO von JOT Automation in einem Gespräch anlässlich der S.E.E. in Stockholm.

Die Geschäfte laufen für das Unternehmen im Moment mehr als gut, erklärte er weiter. Der Auftragseingang hat sich sogar - seit dem 4Q/2009 stetig verbessert. "Abgesehen von den erwähnten Unsicherheiten, sehen wir keine wirklichen Probleme."

Und was wollen Sie diesen Kunden über JOT Automation sagen? - " Bei uns heisst es 'Business as usual' ", antwortete Mikko Sipilä.

Der CEO erklärte, dass die Zahlen für das 1Q/2010 (endet März 2010) alle sehr positiv ausfallen werden. Sowohl, Umsatz, als auch Auftragseingang verbessern sich stätig, erklärte Mikko Sipilä abschliessend.

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2017.11.14 20:30 V8.8.9-1