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Elektronikproduktion | 14 April 2010

Kapsch Components investiert in Viscom Geräte

Die Kapsch-Gruppe in Wien, bekannt durch große Mautprojekte, hat in die AXI-Lösung von Viscom investiert und eine X7056 gekauft.
"Die Taktzeit war ein sehr wesentliches Kriterium für dieses System," so Stefan Punkenhofer, der für die Prüfplanerstellung und Betreuung des Systems verantwortlich ist. "Wir liefern hohe Qualität zum vernünftigen Preis, und benötigen daher eine sehr hohe Flexibilität in der Produktion und kurze Reaktionszeiten."

Die Verantwortlichen bei KapschComponents haben sich nach eingehender Prüfung für das Kombi-Inspektionssystem X7056 von Viscom entschieden. "Durch die Kombination lässt sich ein sehr hoher Leiterplatten-Durchsatz bei optimaler Prüftiefe auch sehr komplexer Schaltungen realisieren", so Stefan Punkenhofer. Und er ergänzt: "Der Vorteil bei dieser Inline-Lösung ist, dass wir Platinen, die wir vorher am AOI geprüft haben und dann zum Röntgen geschoben haben und dort geprüft haben, jetzt in nur einem Schritt prüfen und das ist bei weitem besser."


Bildunterschrift: Das Inspektionssystem X7056 in der Fertigung. V. l. n. r.: Stefan Kessler, Viscom Repräsentant für Österreich (Stepan Gesellschaft m.b.H.), Stefan Punkenhofer, Stefan Denk (Kapsch Components KG)

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2017.11.14 20:30 V8.8.9-2