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Elektronikproduktion | 01 April 2010

Oerlikon: Verlust von CHF 592 Mio. in 2009

Durch die vereinbarten Massnahmen zur finanziellen Restrukturierung wird sich die Eigenkapitalbasis des Unternehmens um bis zu CHF 1,3 Mrd. erhöhen und die Nettoverschuldung um bis zu rund 77% reduzieren (vorbehaltlich der Genehmigung durch die Aktionäre bei der Generalversammlung am 18. Mai 2010).
Im Geschäftsjahr 2009 bewirkte die beispiellose Abschwächung der globalen Konjunktur einen starken Rückgang des Umsatzvolumens und einen hohen Nettoverlust. Einmalaufwendungen in Höhe von rund CHF 350 Mio. belasteten den Unternehmensertrag zusätzlich, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung.

Betriebliche Restrukturierungsmassnahmen führten 2009 zu wiederkehrenden Einsparungen von rund CHF 237 Mio. Die betriebliche Restrukturierung wird bis Ende 2011 fortgesetzt, wobei im Vergleich zu 2008 bis zu CHF 400 Mio. wiederkehrende Einsparungen erwartet werden.

Die Investitionen in Forschung und Entwicklung lagen mit CHF 210 Mio. bzw. 7,3% des Umsatzes (2008: 5,3%) erneut auf hohem Niveau.

Auch 2010 wird ein Jahr der betrieblichen und finanziellen Restrukturierung sein. Der Konzern erwartet ein moderates Wachstum und eine Rückkehr in die operative Gewinnzone in der zweiten Jahreshälfte.

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2017.11.14 20:30 V8.8.9-2