OC Oerlikon mit radikalem Kapitalschnitt
Update: (10:09) Die wichtigsten Geldgeber haben sich auf einen gangbaren Sanierungsplan für den verschuldeten Industriekonzern geeinigt.
Schweizer Medienberichten zufolge sollen sich die 5 wichtigsten Banken, der Hauptaktionär Victor Vekselberg und 5 so genannte Distressed Fonds auf einen Sanierungsplan geeinigt haben. Die Grundsatzvereinbarung—welche die Senkung der Nettoverschuldung auf unter einer Milliarde Schweizer Franken vorsieht—muss nun bis Ende des Monats von gut 24 Banken angenommen werden.
Die Vereinbarung sieht einen so genannten Kapitalschnitt (für das Aktienkapital) auf rund 10% vor. Dies würde für den Grossaktionär Vekselberg, aber auch für viele Kleinaktionäre, einen herben Verlust bedeuten. Dann soll über eine Kapitalerhöhung wieder frische Mittel in den angeschlagenen Konzern gepumpt werden.
Man geht davon aus, dass die gefundene Grundsatzvereinbarung angenommen wird, da sich die wichtigsten Gläubiger—halten rund 90% des Schuldenberges—über das Konzept einig sind, heißt es weiter.
Update: Die Verhandlungen des Oerlikon Konzerns mit seinen kreditgebenden Banken zur Restrukturierung der Konzernfinanzierung machen Fortschritte. Der Konzern hat den Kreditgebern einen Plan zur Rekapitalisierung unterbreitet, der eine langfristige und nachhaltige Finanzierung des Unternehmens sicherstellen würde, heisst es in einer Pressemitteilung.
Die Eckpunkte dieses Plans sehen eine Reduzierung des Kapitals auf rund 5% des heutigen Aktienkapitals vor, gefolgt von einer Kapitalerhöhung auf den ursprünglichen Betrag. Nach der vorliegenden Planung werden neue Aktien in Höhe von rund CHF 1 Mrd. ausgegeben, wobei den jetzigen Aktionären Bezugsrechte eingeräumt werden.
Der Plan des Unternehmens sieht darüber hinaus einen teilweisen Schuldenerlass sowie eine teilweise Umwandlung von Schulden in Eigenkapital vor.
Der Koordinationsausschuss der kreditgebenden Banken, andere Kreditgeber und die Renova Group haben ihre Unterstützung dieses Rekapitalisierungsplans bekundet. Der Rekapitalisierungsplan des Unternehmens muss von allen Kreditgebern sowie von der Generalversammlung des Unternehmens akzeptiert werden.
Die Vereinbarung sieht einen so genannten Kapitalschnitt (für das Aktienkapital) auf rund 10% vor. Dies würde für den Grossaktionär Vekselberg, aber auch für viele Kleinaktionäre, einen herben Verlust bedeuten. Dann soll über eine Kapitalerhöhung wieder frische Mittel in den angeschlagenen Konzern gepumpt werden.
Man geht davon aus, dass die gefundene Grundsatzvereinbarung angenommen wird, da sich die wichtigsten Gläubiger—halten rund 90% des Schuldenberges—über das Konzept einig sind, heißt es weiter.
Update: Die Verhandlungen des Oerlikon Konzerns mit seinen kreditgebenden Banken zur Restrukturierung der Konzernfinanzierung machen Fortschritte. Der Konzern hat den Kreditgebern einen Plan zur Rekapitalisierung unterbreitet, der eine langfristige und nachhaltige Finanzierung des Unternehmens sicherstellen würde, heisst es in einer Pressemitteilung.
Die Eckpunkte dieses Plans sehen eine Reduzierung des Kapitals auf rund 5% des heutigen Aktienkapitals vor, gefolgt von einer Kapitalerhöhung auf den ursprünglichen Betrag. Nach der vorliegenden Planung werden neue Aktien in Höhe von rund CHF 1 Mrd. ausgegeben, wobei den jetzigen Aktionären Bezugsrechte eingeräumt werden.
Der Plan des Unternehmens sieht darüber hinaus einen teilweisen Schuldenerlass sowie eine teilweise Umwandlung von Schulden in Eigenkapital vor.
Der Koordinationsausschuss der kreditgebenden Banken, andere Kreditgeber und die Renova Group haben ihre Unterstützung dieses Rekapitalisierungsplans bekundet. Der Rekapitalisierungsplan des Unternehmens muss von allen Kreditgebern sowie von der Generalversammlung des Unternehmens akzeptiert werden.
Anzeige
Elektroindustrie-Exporte weiter auf solidem Wachstumspfad
Die Exporte der deutschen Elektroindustrie befinden sich weiterhin auf einem soliden Wachstumspfad.
Weitere Nachrichten
- PKC Polen: Nicht genug Jobs für Zeitarbeiter
- Eaton übernimmt Cooper Industries
- Symtavision wird ARTOP Contributing Member
- Jabil Kwidzyn streicht weiter Stellen
- Gebauer & Griller expandieren in CZ
- Nordostdeutschlands Elektroindustrie stark beim Umsatz
- Rehm investiert in Viscom Röntgen-Inspektionssystem
- Vorläufige Ausgleichszölle auf Solarimporte aus China
- Triton schließt Verkauf von Dunkermotoren an AMETEK ab
- MAZeT feiert 20-jähriges Firmenjubiläum
- Größter Einkauf in der Agilent Firmengeschichte
- Renesas liebäugelt mit Stellenabbau
- Phoenix Contact übernimmt APtronic AG
- IPEtec in neuen Betriebsräumen
- Kooperation zwischen InterSelect und Americantec
- EMS-Elektra investiert in Maschinen
- Plexus expandiert in den USA
- HP die Zweite: Massiver Stellenabbau?
- Pegatron & Foxconn sichern sich HP Produktion
- EC genehmigt Thomas & Betts & ABB Übernahme
- 'WatchLock' von Starcom basiert auf Technologie von u-blox
- Italienischer Photovoltaikmarkt vor dem Umbruch
- NEC schließt Akquisition IM Sparte von Convergy ab
- 125% Umsatzsteigerung bei InterSelect
- beflex electronic erweitert den Standort Schweiz personell
- Escha startet Auslandsfertigung in Tschechien
- Aus austriamicrosystems und TAOS mach ams
- Foxconn produziert Chinas Google-Konkurrent
- Digi-Key vertreibt T-Global Technology
- Manz eröffnet Werkseröffnung in Suzhou / China
- Wert der PCB-Produktion in China wächst weiter
- Süss MicroTec: 100% Anteilsbesitz an Suss MicroOptics S.A.
- Rutronik jetzt weltweiter Distributor für MPE Garry
- DPG firmiert unter neuem Namen
- Sovello stellt Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens
- Europageschäft von ASMPT wird in Siplace Organisation integriert
- Henkel übernimmt BU von Cytec Industries
- Panasonic eröffnet neues SMT Werk
- Terry Gou: 'Wir bereiten den Apples iTV vor'
- Positives Geschäftsjahr bei IPTE FA





Kommentare
Kritische Kommentare sind erlaubt und auch erwünscht. Diskussionen sind willkommen. Beschimpfungen, Beleidigungen und rassistische / homophobe und verletzende Äusserungen sind nicht erlaubt und werden entfernt.
Weiterführende Erläuterungen finden Sie hier.