Aixtron: Hoher Auftragsbestand stützt Wachstum auch für 2010
Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2009 stiegen erstmals seit Aixtron-Gründung über die Marke von €300 Mio. und beliefen sich auf €302,9 Mio. Damit waren sie um €28,5 Mio. bzw. 10% höher als die €274,4 Mio. des Geschäftsjahres 2008.
Diese Steigerung konnte trotz der globalen Wirtschaftskrise erzielt werden, die einen negativen Einfluss speziell auf das erste Quartal hatte. Nach dem ersten Quartal stiegen die Quartals-Umsatzerlöse bis zum Ende des Geschäftsjahres 2009 kontinuierlich an (Q1: €46,2 Mio.; Q2: €56,7 Mio.; Q3: €82,0 Mio.; Q4: €117,9 Mio.).
Steigende Umsatzerlöse in Verbindung mit einem sinkenden Herstellungskostenanteil ließen das Bruttoergebnis in 2009 um 19% auf €134,7 Mio. ansteigen (2008: €112,9 Mio.), was zu einer um 3 Prozentpunkte verbesserten Bruttomarge von 44% führte.
Dank des positiven Hebeleffekts durch steigende Umsätze, einem stärkeren durchschnittlichen USD/EUR-Wechselkurs sowie hohen sonstigen betrieblichen Erträgen stieg das Betriebsergebnis deutlich, um 93%, von €32,5 Mio. in 2008 auf €62,7 Mio. in 2009 an. Die EBIT-Marge des Gesamtjahres 2009 betrug 21% (2008: 12%), die EBIT-Marge stieg in Q4/2009 auf einen Spitzenwert von 29%.
Das Nettoergebnis des Aixtron-Konzerns betrug im Geschäftsjahr 2009 €44,8 Mio. und war damit fast doppelt so hoch wie die €23,0 Mio. in 2008. Im vierten Quartal lag es bei €24,4 Mio. und somit mehr als fünfmal so hoch wie in Q4/2008.
Der Anlagen-Auftragseingang überstieg im Geschäftsjahr 2009 ebenfalls alle vorherigen Höchstmarken und lag mit €370,1 Mio. 48% über dem Vorjahresniveau (2008: €250,8 Mio.). Dabei stiegen die Quartals-Auftragseingänge kontinuierlich an(Q1: €31,2 Mio., Q2: €57,8 Mio., Q3: €117,6 Mio., Q4: €163,3 Mio.), um das vierte Quartal mit einem Auftragseingang auf Rekordniveau abzuschließen, gegenüber sinkender Tendenz in den Vorjahresquartalen 2008.
Der gesamte Anlagen-Auftragsbestand lag zum Jahresende 2009 mit einer Rekordhöhe von €203,8 Mio. 94% über dem Vorjahresbestand (2008: €105,0 Mio.).
Prognose
Aixtron startet in das Jahr 2010 mit einem sehr hohen Auftragsbestand von €190,1 Mio., der zum 1. Januar 2010 auf Basis eines Wechselkurses von USD 1,50/Euro neu bewertet wurde. Hierbei handelt es sich ausschließlich um in 2010 lieferbare Aufträge. Auf dieser Basis erwartet der Vorstand Gesamt-Umsatzerlöse für 2010 in Höhe von €600 Mio. bis €650 Mio. bei einer EBIT-Marge von mindestens 25%.
Steigende Umsatzerlöse in Verbindung mit einem sinkenden Herstellungskostenanteil ließen das Bruttoergebnis in 2009 um 19% auf €134,7 Mio. ansteigen (2008: €112,9 Mio.), was zu einer um 3 Prozentpunkte verbesserten Bruttomarge von 44% führte.
Dank des positiven Hebeleffekts durch steigende Umsätze, einem stärkeren durchschnittlichen USD/EUR-Wechselkurs sowie hohen sonstigen betrieblichen Erträgen stieg das Betriebsergebnis deutlich, um 93%, von €32,5 Mio. in 2008 auf €62,7 Mio. in 2009 an. Die EBIT-Marge des Gesamtjahres 2009 betrug 21% (2008: 12%), die EBIT-Marge stieg in Q4/2009 auf einen Spitzenwert von 29%.
Das Nettoergebnis des Aixtron-Konzerns betrug im Geschäftsjahr 2009 €44,8 Mio. und war damit fast doppelt so hoch wie die €23,0 Mio. in 2008. Im vierten Quartal lag es bei €24,4 Mio. und somit mehr als fünfmal so hoch wie in Q4/2008.
Der Anlagen-Auftragseingang überstieg im Geschäftsjahr 2009 ebenfalls alle vorherigen Höchstmarken und lag mit €370,1 Mio. 48% über dem Vorjahresniveau (2008: €250,8 Mio.). Dabei stiegen die Quartals-Auftragseingänge kontinuierlich an(Q1: €31,2 Mio., Q2: €57,8 Mio., Q3: €117,6 Mio., Q4: €163,3 Mio.), um das vierte Quartal mit einem Auftragseingang auf Rekordniveau abzuschließen, gegenüber sinkender Tendenz in den Vorjahresquartalen 2008.
Der gesamte Anlagen-Auftragsbestand lag zum Jahresende 2009 mit einer Rekordhöhe von €203,8 Mio. 94% über dem Vorjahresbestand (2008: €105,0 Mio.).
Prognose
Aixtron startet in das Jahr 2010 mit einem sehr hohen Auftragsbestand von €190,1 Mio., der zum 1. Januar 2010 auf Basis eines Wechselkurses von USD 1,50/Euro neu bewertet wurde. Hierbei handelt es sich ausschließlich um in 2010 lieferbare Aufträge. Auf dieser Basis erwartet der Vorstand Gesamt-Umsatzerlöse für 2010 in Höhe von €600 Mio. bis €650 Mio. bei einer EBIT-Marge von mindestens 25%.
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