Apple iPad: Super Gadget? Oder vielleicht auch nicht!
Apple präsentierte gestern seinen lang erwarteten Tablet PC; das Publikum war jedoch ziemlich uneinig, was das neue ‚Elektronik-Wunder’ angeht. Ist es nun das lang ersehnte Super Gadget oder fehlen dem iPad zu viele Funktionen (die man von einem Tablet PC eigentlich erwarten sollte).
Vor allem ist eins sicher: Apples neues Wunderwerk trägt den Namen iPad und nicht iSlate (wie viele spekulierten). Obwohl der Tablet PC sehr viele interessante Funktionen hat, ist die interessantere Frage jedoch: Was hat es eigentlich nicht?
• Kamera - Es gibt keine Kamera. Kameras wären durchaus wünschenswert gewesen - z.B. bei Videokonferenzen im Büro, etc.
• Flash-Support - Es gibt auch keinen Flash-Support (Flash wird auch weiterhin von Apple ignoriert).
• Multi-Tasking - Mit dem iPad nicht möglich. Dies hat schon viele beim iPhone verärgert (Es handelt sich hier jedoch um eine gewollte Einschränkung von Apple, mit der Begründung, dass die Batterieleistung sehr schnell nachlassen würde).
• USB-Anschlüsse - Es gibt auch keine USB-Anschlüsse, so dass eine Übertragung von Fotographien mit sehr viel mehr Aufwand verbunden ist.
• SD-Karten-Slot - Auch hier ist nichts zu finden. Trotz der Tatsache, dass ein SD-Karten-Slot bei den meisten Netbooks zu finden ist (auch in den letzten Mac-Laptops) ist beim iPad in dieser Richtung nichts zu finden.
Nun zu den guten Nachrichten
Andere hingegen - wie etwa der Marktforscher iSuppli - glauben, dass der iPad die hohen Erwartungen erfüllt und für Apple wahrscheinlich wieder ein Verkaufsschlager werden wird. "Wenn der iPad sich zu einem Trojanischem Pferd entwickelt und die sterbende Printmedien verändern kann, dann wird es auch ein voller Erfolg", meint Egil Juliussen, Principal Analyst bei iSuppli.
Apples iPad nutzt zudem einen Mikroprozessor der als "1GHz, Apple A4 Custom-Designed, High-Performance Low-Power System-on-a-Chip" beschrieben wird und iSuppli glaubt, dass dieser von PA Semi geliefert wird (Das Unternehmen wurde von Apple 2008 übernommen.)
Das 9,7-Zoll-LCD-Display - wahrscheinlich von LG Display oder Innolux geliefert - nutzt die gleiche kapazitive Touchscreen-Technologie wie das iPhone und der iPod Touch. Zudem unterstützt das Display eine In-Plane Switching (IPS)-Technologie, so der Marktforscher weiter.
• Kamera - Es gibt keine Kamera. Kameras wären durchaus wünschenswert gewesen - z.B. bei Videokonferenzen im Büro, etc.
• Flash-Support - Es gibt auch keinen Flash-Support (Flash wird auch weiterhin von Apple ignoriert).
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• USB-Anschlüsse - Es gibt auch keine USB-Anschlüsse, so dass eine Übertragung von Fotographien mit sehr viel mehr Aufwand verbunden ist.
• SD-Karten-Slot - Auch hier ist nichts zu finden. Trotz der Tatsache, dass ein SD-Karten-Slot bei den meisten Netbooks zu finden ist (auch in den letzten Mac-Laptops) ist beim iPad in dieser Richtung nichts zu finden.
Nun zu den guten Nachrichten
Andere hingegen - wie etwa der Marktforscher iSuppli - glauben, dass der iPad die hohen Erwartungen erfüllt und für Apple wahrscheinlich wieder ein Verkaufsschlager werden wird. "Wenn der iPad sich zu einem Trojanischem Pferd entwickelt und die sterbende Printmedien verändern kann, dann wird es auch ein voller Erfolg", meint Egil Juliussen, Principal Analyst bei iSuppli.
Apples iPad nutzt zudem einen Mikroprozessor der als "1GHz, Apple A4 Custom-Designed, High-Performance Low-Power System-on-a-Chip" beschrieben wird und iSuppli glaubt, dass dieser von PA Semi geliefert wird (Das Unternehmen wurde von Apple 2008 übernommen.)
Das 9,7-Zoll-LCD-Display - wahrscheinlich von LG Display oder Innolux geliefert - nutzt die gleiche kapazitive Touchscreen-Technologie wie das iPhone und der iPod Touch. Zudem unterstützt das Display eine In-Plane Switching (IPS)-Technologie, so der Marktforscher weiter.
Wir sagen 'Auf Wiedersehen' mit alten Kodak Momenten!
Mit der heutigen Ankündigung Kodaks - man werde sich aus dem Geschäft mit Kameras zurückziehen - geht eine Ära zu Ende.
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