OSRAM Opto Semi setzt verstärkt auf OLED
OSRAM verstärkt seine Forschung und Entwicklung bei organischen Leuchtdioden (OLED) mit dem Ziel, diese Technologie auch für die Beleuchtung einzusetzen. Damit erweitert der Lichtspezialist seine Aktivitäten in dieser Zukunftstechnologie und ergänzt das bestehende Geschäft mit OLED Displays.
Während das Unternehmen für Displays die Entwicklung polymerbasierter Lösungen vorantreibt, greift es nun zusätzlich die Small-Molecule-Technologie für Beleuchtungsanwendungen mit OLED auf. Ziel ist es, den momentanen Entwicklungsvorsprung dieser Technologie für die Beleuchtung zu nutzen. OLED sollen zukünftig nicht nur in mobilen Geräten wie MP3 Playern oder Handys zu finden sein, sondern auch als extrem dünne, flache und großflächige Lichtquelle zum Einsatz kommen. Denkbar sind auch Beschilderungen und Leitsysteme mit OLED. Mittelfristig bahnen OLED den Weg zu bisher nicht realisierbaren Anwendungen: auf unterschiedlich gebogenen, transparenten oder sogar flexiblen Substraten gefertigt, bis hin zu den visionären leuchtenden Tapeten oder hoch auflösenden Bildschirmen an der Wand.
Für das Raumlicht spielt weißes Licht die Hauptrolle und damit auch in der Forschung und Entwicklung. Schon die ersten Forschungsergebnisse zeigen für weiße OLED-Elemente bei entsprechender Bestromung eine Lichtausbeute bis 25 lm/W. Selbst bei einer auf die Allgemeinbeleuchtung abgestimmten Helligkeit bringen diese OLED-Elemente noch 18 lm/W. Damit übertreffen sie bereits herkömmliche Glühlampen (12 lm/W) und erreichen fast das Niveau von Halogenlampen.
Diese Werte sind das Ergebnis einer ausgefeilten Abfolge organischer Schichten, mit einer deutlichen Verbesserung der Lichtausbeute. Der neue Schichtaufbau macht die Konstruktion von effizienten Flächenstrahlern möglich, die neue Dimensionen im Beleuchtungsdesign eröffnen werden.
Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit hat das Unternehmen in Regensburg zusammengeführt. Sie konzentriert sich auf die Konzeption und Umsetzung spezieller Bauteil-Architekturen für OLED, auf die Steigerung der Effizienz und Lebensdauer sowie die Skalierung auf große Flächen. Zudem sollen die Experten die Voraussetzungen für eine hochvolumige Fertigung schaffen.
OSRAM Opto Semiconductors beteiligt sich am Förderprojekt OLLA - Organic LEDs for ICT & Lighting Applications der Europäischen Union und an der OLED Initiative 2015 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Für das Raumlicht spielt weißes Licht die Hauptrolle und damit auch in der Forschung und Entwicklung. Schon die ersten Forschungsergebnisse zeigen für weiße OLED-Elemente bei entsprechender Bestromung eine Lichtausbeute bis 25 lm/W. Selbst bei einer auf die Allgemeinbeleuchtung abgestimmten Helligkeit bringen diese OLED-Elemente noch 18 lm/W. Damit übertreffen sie bereits herkömmliche Glühlampen (12 lm/W) und erreichen fast das Niveau von Halogenlampen.
Diese Werte sind das Ergebnis einer ausgefeilten Abfolge organischer Schichten, mit einer deutlichen Verbesserung der Lichtausbeute. Der neue Schichtaufbau macht die Konstruktion von effizienten Flächenstrahlern möglich, die neue Dimensionen im Beleuchtungsdesign eröffnen werden.
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OSRAM Opto Semiconductors beteiligt sich am Förderprojekt OLLA - Organic LEDs for ICT & Lighting Applications der Europäischen Union und an der OLED Initiative 2015 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Elektroindustrie-Exporte weiter auf solidem Wachstumspfad
Die Exporte der deutschen Elektroindustrie befinden sich weiterhin auf einem soliden Wachstumspfad.
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