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DRAM-Preise steigen, Flash-Preise sacken ab

Während sich die Preise für Flash-Speicher Sturzflug-artig nach unten bewegen, steigen die Preise im DRAM-Markt. Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat den bislang schnellsten Preisverfall am Spot-Markt für NAND-Flash-Speicherbausteine beobachtet.

09. August 2006, 11:56
Die Spotpreise sind in der Kalenderwoche 31 durchschnittlich um 8,5 Prozent für 512-Mbit-Speicher und um 12 Prozent für den 1-Gbit-Chip gefallen. Gartner führt den Preisrutsch auf eine intensivierte Bereinigung der Läger um ältere Bauteile zurück und erwartet im Laufe des August wieder festere Preise.
Die Preise für einen 256-Mbit-DRAM-Baustein zogen in der vergangenen Woche dagegen um durchschnittlich 1,9 Prozent an. Die Preise für DDR1-Chips entwickelten sich stabil, während sich DDR2-Bauteile leicht verteuerten.

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