IPTE gliedert Aktivitäten aus
Geschäftsbereich Fabrikautomatisierung an Huub Baren und Vladimir Dobosch verkauft - Auftragsfertigung bleibt börsennotiert.
Die IPTE NV kündigt den Verkauf ihres Geschäftsbereichs Fabrikautomatisierung (F.A.) an Huub Baren und Vladimir Dobosch an. Der Geschäftsbereich Auftragsfertigung wird künftig unter dem Namen Connect Group agieren. Das Management übernehmen der bisherige CEO Luc Switten sowie der unabhängige Berater Erik Dejonghe, der bereits seit 22. Juni 2009 Vorsitzender des Aufsichtsrats ist. An der Euronext Börse in Brüssel bleibt nur die Connect Group, einer der Marktführer in der Branche, gelistet.
Verkauf des Automatisierungsbereichs
Die IPTE kündigt den Verkauf ihres Geschäftsbereichs Factory Automation (F.A.) an Huub Baren und Vladimir Dobosch an. Beide sind Anteilseigner und Vorstände bei IPTE. Ein entsprechendes Abkommen wurde vom Aufsichtsrat bestätigt und von allen Beteiligten unterzeichnet. Bereits bei der Vorlage der Zahlen des dritten Quartals 2009 wurde hervorgehoben, dass alle Optionen für den Geschäftsbereich Factory Automation identifiziert wurden. Nun wurde entschieden, den Bereich mittels eines Verkaufs auszugliedern. Nach Verhandlungen mit allen potentiellen Interessenten hat die IPTE Gruppe ein Angebot der beiden IPTE-Gründungsmitglieder Huub Baren und Vladimir Dobosch angenommen.
IPTE Gruppe ändert ihren Namen in Connect Group
Mit dem Verkauf der Automatisierungs-Sparte wird der verbleibende Geschäftsbereich Auftragsfertigung seine Aktivitäten alleine weiterführen. Die IPTE Gruppe wird ihren Anteilseignern vorschlagen, den Namen in Connect Group zu ändern. „Dieses Unternehmen wird rund 30 Prozent kleiner als die bisherige IPTE Gruppe sein", erklärt Erik Dejonghe.
Connect Systems der führende belgische Dienstleister für Kabelfertigung, Leiterplatten- und Modulbearbeitung (Schaltschränke, Produkte und Endmontage) erzielte 2008 als Teil der IPTE einen Umsatz von 166 Millionen Euro und einen operativen Gewinn von 7,75 Millionen Euro. Mit Ausnahme des Krisenjahrs 2001 war der Bereich immer profitabel.
Krise stoppte die IPTE Wachstumsstrategie
Seit dem Start der IPTE in Genk, konzentrierte sich das jetzige Unternehmen auf die Lieferung von automatisierten Produktionseinrichtungen für die Elektronikindustrie. IPTE war in der Lage, stetig und stark zu wachsen, nicht nur in Europa, sondern auch in Asien und Amerika, teilweise in China, Singapur und Mexiko. In 2007 und 2008 investierte das Unternehmen zur Stärkung der Präsenz in Estland und Spanien, um so nahe wie möglich an den Standorten seiner Kunden zu sein. Die globale Wirtschaftskrise brachte die Expansionsstrategie vom Kurs ab, was zu großen Verlusten im Automatisierungsgeschäft führte. Aus diesem Grund entschied sich die jetzige IPTE Gruppe, diesen Bereich auszugliedern.
IPTE Automation wird seine Aktivitäten mit voller Kraft von Genk aus weiterentwckeln. Die Mitarbeiter, die in Genk arbeiten, werden nun Teil der neuen IPTE Automation werden. Das neue Unternehmen ist nicht börsennotiert.
Verkauf des Automatisierungsbereichs
Die IPTE kündigt den Verkauf ihres Geschäftsbereichs Factory Automation (F.A.) an Huub Baren und Vladimir Dobosch an. Beide sind Anteilseigner und Vorstände bei IPTE. Ein entsprechendes Abkommen wurde vom Aufsichtsrat bestätigt und von allen Beteiligten unterzeichnet. Bereits bei der Vorlage der Zahlen des dritten Quartals 2009 wurde hervorgehoben, dass alle Optionen für den Geschäftsbereich Factory Automation identifiziert wurden. Nun wurde entschieden, den Bereich mittels eines Verkaufs auszugliedern. Nach Verhandlungen mit allen potentiellen Interessenten hat die IPTE Gruppe ein Angebot der beiden IPTE-Gründungsmitglieder Huub Baren und Vladimir Dobosch angenommen.
IPTE Gruppe ändert ihren Namen in Connect Group
Mit dem Verkauf der Automatisierungs-Sparte wird der verbleibende Geschäftsbereich Auftragsfertigung seine Aktivitäten alleine weiterführen. Die IPTE Gruppe wird ihren Anteilseignern vorschlagen, den Namen in Connect Group zu ändern. „Dieses Unternehmen wird rund 30 Prozent kleiner als die bisherige IPTE Gruppe sein", erklärt Erik Dejonghe.
Connect Systems der führende belgische Dienstleister für Kabelfertigung, Leiterplatten- und Modulbearbeitung (Schaltschränke, Produkte und Endmontage) erzielte 2008 als Teil der IPTE einen Umsatz von 166 Millionen Euro und einen operativen Gewinn von 7,75 Millionen Euro. Mit Ausnahme des Krisenjahrs 2001 war der Bereich immer profitabel.
Krise stoppte die IPTE Wachstumsstrategie
Seit dem Start der IPTE in Genk, konzentrierte sich das jetzige Unternehmen auf die Lieferung von automatisierten Produktionseinrichtungen für die Elektronikindustrie. IPTE war in der Lage, stetig und stark zu wachsen, nicht nur in Europa, sondern auch in Asien und Amerika, teilweise in China, Singapur und Mexiko. In 2007 und 2008 investierte das Unternehmen zur Stärkung der Präsenz in Estland und Spanien, um so nahe wie möglich an den Standorten seiner Kunden zu sein. Die globale Wirtschaftskrise brachte die Expansionsstrategie vom Kurs ab, was zu großen Verlusten im Automatisierungsgeschäft führte. Aus diesem Grund entschied sich die jetzige IPTE Gruppe, diesen Bereich auszugliedern.
IPTE Automation wird seine Aktivitäten mit voller Kraft von Genk aus weiterentwckeln. Die Mitarbeiter, die in Genk arbeiten, werden nun Teil der neuen IPTE Automation werden. Das neue Unternehmen ist nicht börsennotiert.
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