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Elektronikproduktion | 24 November 2009

Kathrein investiert in Absorberkammer

Das Unternehmen hat in eine eigene Absorberkammer für die Antennenproduktion an den diversen Fertigungsstandorten der Kathrein-Firmengruppe investiert.
Bereits seit Juli 2009 ist die neue Anlage mit einem Investitionsvolumen von über 300.000,- Euro im Werk IV am Stammsitz in Rosenheim in Betrieb. In diesem komplexen Messplatz werden vor allem von der Prüfmittelplanung neue Meßmethoden und neues elektrisches und mechanisches Mess-Equipment erprobt, bevor diese in die Fertigungsprozesse integriert werden.

Ein weiterer Haupteinsatz ist die Stichprobenmessung und vor allem die Fehleranalyse in der Antennenproduktion. Durch diese separate Anlage werden zudem keine Fertigungskapazitäten eingeschränkt oder behindert.

Die Absorberkammer und das Mess-Equipment wurde nach den neuesten Erkenntnissen aufgebaut. Die begehbare Kammer mit dem pneumatischen Klopfsystem, dem Mess-Equipment und fernsteuerbaren Einstellmöglichkeiten dient nun als Referenz für die weiteren Kammern in der Fertigung. Durch die flexible Gestaltung des Rollenschlittens und der Kontaktierung der Prüflinge ist es möglich, alle Bautypen von Mobilfunkantennen zu messen.


Ein Messvorgang läuft. Roland Gerold an der geschlossenen Absorberkammer


Prüfling in der Messkammer

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