Infineon & ARM mit strategischem Architektur-Lizenzabkommen
Infineon und ARM haben vereinbart, langfristig auf dem Gebiet von Sicherheitscontrollern für Chipkarten- und Sicherheitsanwendungen zusammenzuarbeiten.
Im Rahmen der Vereinbarung erhält Infineon von ARM eine ARMv6M- und ARMv7M-Architekturlizenz und wird auf deren Grundlage eigene Prozessorkerne entwickeln. Mit eigenen ARM-Architektur-konformen Prozessorkernen wird Infineon hinsichtlich hardwarebasierter Sicherheit bestehende und zukünftige Anforderungen der Sicherheitsmärkte erfüllen und diese mit der branchenweit am häufigsten lizenzierten 32-Bit-Prozessor-Technologie verbinden.
Infineon ist der einzige ARM-Partner, der über eine Architekturlizenz speziell für Sicherheitsanwendungen verfügt. Deshalb kann Infineon seine innovativen Sicherheitsmechanismen direkt in die Prozessorkern-Implementierung integrieren. Die Kompatibilität mit dem Standard-Befehlssatz des ARM-Prozessors bleibt gewahrt.
Dieses Verfahren ermöglicht einfache Wiederverwendung von Software und den Zugang zur umfangreichen ARM-Entwicklungsumgebung. Mit der Serienfertigung des ersten Produktes, eines Sicherheitscontrollers für Multimedia-SIM-Karten, will Infineon bereits im zweiten Halbjahr 2011 beginnen. Für Anwendungen mit besonders hohen Sicherheitsvorgaben will Infineon zukünftig ARM-Architektur-konforme Prozessorkerne auf seiner eigenen „Integrity Guard“-Sicherheitstechnologie aufbauen.
„Die Zusammenarbeit mit ARM setzt unsere bisherige Strategie fort. Infineon wird auch weiterhin auf eigene Prozessorkerne für Sicherheitscontroller bauen. Wir verbinden nun unsere Sicherheitsexpertise mit den besonderen Vorteilen der ARM-Architektur: hohe Leistung bei niedrigem Stromverbrauch im Verbund mit einer umfassenden Entwicklungslandschaft für unsere Kunden“, sagte Dr. Helmut Gassel, President der Division Chip Card & Security bei Infineon Technologies.
„Unsere Vereinbarung mit Infineon ist ein klares Beispiel einer gelungen gemeinschaftlichen Marktdifferenzierung, durch die sich der Anwendungsbereich der ARM-Architektur auf anspruchsvolle Sicherheitsanwendungen erweitert“, sagte Mike Inglis, Executive Vice President und General Manager, Processor Division bei ARM.
Infineon ist der einzige ARM-Partner, der über eine Architekturlizenz speziell für Sicherheitsanwendungen verfügt. Deshalb kann Infineon seine innovativen Sicherheitsmechanismen direkt in die Prozessorkern-Implementierung integrieren. Die Kompatibilität mit dem Standard-Befehlssatz des ARM-Prozessors bleibt gewahrt.
Dieses Verfahren ermöglicht einfache Wiederverwendung von Software und den Zugang zur umfangreichen ARM-Entwicklungsumgebung. Mit der Serienfertigung des ersten Produktes, eines Sicherheitscontrollers für Multimedia-SIM-Karten, will Infineon bereits im zweiten Halbjahr 2011 beginnen. Für Anwendungen mit besonders hohen Sicherheitsvorgaben will Infineon zukünftig ARM-Architektur-konforme Prozessorkerne auf seiner eigenen „Integrity Guard“-Sicherheitstechnologie aufbauen.
„Die Zusammenarbeit mit ARM setzt unsere bisherige Strategie fort. Infineon wird auch weiterhin auf eigene Prozessorkerne für Sicherheitscontroller bauen. Wir verbinden nun unsere Sicherheitsexpertise mit den besonderen Vorteilen der ARM-Architektur: hohe Leistung bei niedrigem Stromverbrauch im Verbund mit einer umfassenden Entwicklungslandschaft für unsere Kunden“, sagte Dr. Helmut Gassel, President der Division Chip Card & Security bei Infineon Technologies.
„Unsere Vereinbarung mit Infineon ist ein klares Beispiel einer gelungen gemeinschaftlichen Marktdifferenzierung, durch die sich der Anwendungsbereich der ARM-Architektur auf anspruchsvolle Sicherheitsanwendungen erweitert“, sagte Mike Inglis, Executive Vice President und General Manager, Processor Division bei ARM.
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