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Elektronikproduktion | 10 November 2009

Ein weiterer Selbstmord bei EMS-Dienstleister Foxconn

Ein 23 jähriger Mitarbeiter des EMS-Dienstleisters Foxconn in China hat letzte Woche Selbstmord begannen. Der erste derartige Fall ging im Juli diesen Jahres durch die Presse.
Damals wurde der Foxconn-Mitarbeiter beschuldigt einen Prototypen des neuen Apple iPhone an illegale Kopiershops weitergeleitet zu haben. Auf Grund von massivem Druck beging der junge Mann Selbstmord.

Bei diesem neuerlichen Fall soll es sich um Mobbing gehandelt haben. Einem Bericht zufolge soll der Vorgesetzte den jungen Mann verhöhnt haben, berichet ein Blog-Eintrag des Community-Portals der Tageszeitung Southern Metropolis. Der Bericht selber erwähnt den Namen Foxconn nicht, wohl aber der Blog-Eintrag auf den der Artikel sich bezieht.

Der EMS-Riese soll dem Bericht zufolge versucht haben, die Mitarbeiter am Reden zu hindern. Foxconn gab bisher keine Stellungnahme ab.

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2017.11.14 20:30 V8.8.9-1