10.000 Arbeitsplätze könnten bei Siemens gefährdet sein
Der Siemens-Betriebsrat fürchtet, dass es im kommenden Geschäftsjahr zu einem weiteren Stellenabbau im Unternehmen kommen könnte. Dies könnte weltweit bis zu 10.000 Stellen betreffen.
Die stellvertretende Gesamtbetriebsratsvorsitzende bei Siemens, Birgit Steinborn, wird in einem Artikel der Tageszeitung Die Welt mit den Worten zitiert: "Die Schätzung von Analysten, dass Siemens insgesamt noch einmal weltweit 10.000 Stellen abbauen wird, könnte sich als gar nicht so abwegig herausstellen".
Man erwartet im nächsten Jahr - als Folge der Wirtschaftskrise - ein weiteres Absackern bei den Aufträgen; bis zu 40% weniger Aufträge könnten es bei Siemens werden, heisst es weiter. Die Arbeitnehmervertreter fordern daher eine Verlängerung der Kurzarbeit für den Elektronik-Konzern.
Man erwartet im nächsten Jahr - als Folge der Wirtschaftskrise - ein weiteres Absackern bei den Aufträgen; bis zu 40% weniger Aufträge könnten es bei Siemens werden, heisst es weiter. Die Arbeitnehmervertreter fordern daher eine Verlängerung der Kurzarbeit für den Elektronik-Konzern.
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