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10.000 Arbeitsplätze könnten bei Siemens gefährdet sein

Der Siemens-Betriebsrat fürchtet, dass es im kommenden Geschäftsjahr zu einem weiteren Stellenabbau im Unternehmen kommen könnte. Dies könnte weltweit bis zu 10.000 Stellen betreffen.

06. November 2009, 08:30
Die stellvertretende Gesamtbetriebsratsvorsitzende bei Siemens, Birgit Steinborn, wird in einem Artikel der Tageszeitung Die Welt mit den Worten zitiert: "Die Schätzung von Analysten, dass Siemens insgesamt noch einmal weltweit 10.000 Stellen abbauen wird, könnte sich als gar nicht so abwegig herausstellen".

Man erwartet im nächsten Jahr - als Folge der Wirtschaftskrise - ein weiteres Absackern bei den Aufträgen; bis zu 40% weniger Aufträge könnten es bei Siemens werden, heisst es weiter. Die Arbeitnehmervertreter fordern daher eine Verlängerung der Kurzarbeit für den Elektronik-Konzern.

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