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Leiterplatten | 05 November 2009

Österreich setzt auf EU-Gelder für Ex-AT&S-Mitarbeiter

Der österreichische Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) will sich für EU-Gelder für ehemalige AT&S Mitarbeiter stark machen.
Nachdem bereits für ehemalige Magna-Mitarbeiter rund €5,7 Millionen aus dem Globalisierungsfond der EU zur Verfügung stehen, will sich der Sozialminister nun auch für die gekündigten Mitarbeiter des Leiterplatten-Herstellers AT&S stark machen.

Um eine weitere Millionenstütze von der EU zu erhalten, müssen mindesten 500 Mitarbeiter gekündigt werden - was auf den AT&S Standort Leoben-Hinterberg zutrifft. Der Solzialminister wird mit den Worten zitiert: "Wir wollen die gesamte Region hereinbringen, weil AT&S ist schlichtweg zu wenig, sondern wir wollen die gesamte Region zusammenfassen, das heißt auch Zulieferbetriebe oder Subzulieferer."

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