Geldern: Mitarbeiter sammeln rund €0,5 Mio. zugunsten freigestellter Kollegen
Derzeit läuft im Gelderner RUWEL-Werk seit den frühen Morgenstunden eine Welle der Solidarität der 220 noch beschäftigten Mitarbeiter mit ihren freigestellten Kollegen und zur Rettung RUWELs.
In einer freiwilligen Aktion der Belegschaft haben nahezu alle Mitarbeiter aus Eigeninitiative angeboten, auf 5,5% eines Brutto-Jahresentgelts zugunsten ihrer freigestellten Kollegen zu verzichten und somit mehr als eine halbe Millionen Euro gesammelt.
Heute um Mitternacht tritt der Schließungsbeschluss für RUWEL in Kraft. Die Mitarbeiter haben angekündigt sich noch heute Nachmittag mit einem Bittschreiben an die Investoren zu wenden, damit diese ihr Angebot nochmals überdenken.
Dabei wollen die Mitarbeiter aktiv mithelfen; möglich kann dies nur werden, wenn möglichst viele Aufhebungsverträge angenommen werden. Dies fällt den Weiterbeschäftigten mit einem neuen Arbeitsvertrag natürlich sehr viel leichter als den freigestellten Kollegen.
Daher wollen die Mitarbeiter nun Solidarität zeigen und einen Beitrag für die freigestellten Kollegen leisten. Nur so kann der Weg für „RUWEL International" freigemacht werden. Deshalb wollen die meisten Mitarbeiter freiwillig ein Jahr lang auf 5,5% der Brutto-Bezüge verzichten.
Das Geld aus diesem „Solidaritätstopf" soll zu gleichen Teilen auf all die Kollegen daheim verteilt werden, die mit ihrer Unterschrift den Weg für das neue Unternehmen freigemacht haben. Wenn 220 Mitarbeiter im Unternehmen für ein Jahr befristet auf 5,5% ihres Bruttoentgelts verzichten, dann kann die Abfindung für alle 180 freigestellten Mitarbeiter um je 3.000 Euro erhöht werden.
Diese solidarische Geste kann jedoch nur durchgeführt werden, wenn RUWEL International doch umgesetzt wird und die angebotenen Arbeitsverträge in Kraft treten können.
Heute um Mitternacht tritt der Schließungsbeschluss für RUWEL in Kraft. Die Mitarbeiter haben angekündigt sich noch heute Nachmittag mit einem Bittschreiben an die Investoren zu wenden, damit diese ihr Angebot nochmals überdenken.
Dabei wollen die Mitarbeiter aktiv mithelfen; möglich kann dies nur werden, wenn möglichst viele Aufhebungsverträge angenommen werden. Dies fällt den Weiterbeschäftigten mit einem neuen Arbeitsvertrag natürlich sehr viel leichter als den freigestellten Kollegen.
Daher wollen die Mitarbeiter nun Solidarität zeigen und einen Beitrag für die freigestellten Kollegen leisten. Nur so kann der Weg für „RUWEL International" freigemacht werden. Deshalb wollen die meisten Mitarbeiter freiwillig ein Jahr lang auf 5,5% der Brutto-Bezüge verzichten.
Das Geld aus diesem „Solidaritätstopf" soll zu gleichen Teilen auf all die Kollegen daheim verteilt werden, die mit ihrer Unterschrift den Weg für das neue Unternehmen freigemacht haben. Wenn 220 Mitarbeiter im Unternehmen für ein Jahr befristet auf 5,5% ihres Bruttoentgelts verzichten, dann kann die Abfindung für alle 180 freigestellten Mitarbeiter um je 3.000 Euro erhöht werden.
Diese solidarische Geste kann jedoch nur durchgeführt werden, wenn RUWEL International doch umgesetzt wird und die angebotenen Arbeitsverträge in Kraft treten können.
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