TrekStor GmbH & Co. KG ist insolvent
TrekStor GmbH & Co. KG hat bereits am 21.07.2009 Insolvenzantrag beim Insolvenzgericht Darmstadt gestellt. Am gleichen Tag wurde der Rechtsanwalt Dr. Jan Markus Plathner zum vorläufigen Verwalter bestellt. Er soll den Geschäftsbetrieb fortführen und die Vermögenswerte sichern.
Die Firma TrekStor ist im Bereich der Produktion und des weltweiten Handels mit externen Speichermedien und Consumer-Electronic-Produkten tätig. Das Unternehmen beschäftigt Mitarbeiter an unterschiedlichen Standorten in Deutschland. Weitere Standorte befinden sich in Italien und England.
Alle Beteiligten haben das Ziel, den Betrieb im Rahmen des Insolvenzverfahrens zu sanieren und erfolgreich in die Zukunft führen. Hierfür stehen der Insolvenzordnung eine Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung.
Herr Dr. Plathner dazu: „Meine Mitarbeiter und ich haben eine sehr geordnete Struktur vorgefunden, so dass eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit bereits vorhanden ist". Bereits am ersten Tag wurde Kontakt mit der Dresdner Bank AG als Hausbank aufgenommen, um die Möglichkeiten einer Finanzierung für das laufende Geschäft zu prüfen. „Ich habe bei der Bank keine Zurückhaltung gespürt, was im Hinblick auf den Insolvenzantrag und die Finanzkrise keineswegs selbstverständlich ist. Ein Großteil der Lieferanten und Kunden sind bereits informiert worden, und haben dem Unternehmen ihre sofortige völlige Unterstützung zugesichert."
Ziel der Sanierungsbemühungen ist, die Arbeitsplätze zu sichern und den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Bemerkenswert für die Branche ist die Tatsache, dass das Unternehmen seine Produkte zum größten Teil am Sitz des Unternehmens in Lorsch fertigt. Auf eine Verlagerung der Produktion ins Ausland wurde in der Vergangenheit im Hinblick auf die Qualität der Produkte und der Unterstützung der Region konsequent verzichtet.
Der vorläufige Insolvenzverwalter ist aufgrund der vorgefundenen Voraussetzungen optimistisch. Er betont aber: „Ein tragfähiges Sanierungskonzept bedarf der Unterstützung aller Beteiligten - insbesondere der Kunden und der Lieferanten".
Bildquelle: TrekStore
Alle Beteiligten haben das Ziel, den Betrieb im Rahmen des Insolvenzverfahrens zu sanieren und erfolgreich in die Zukunft führen. Hierfür stehen der Insolvenzordnung eine Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung.
Herr Dr. Plathner dazu: „Meine Mitarbeiter und ich haben eine sehr geordnete Struktur vorgefunden, so dass eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit bereits vorhanden ist". Bereits am ersten Tag wurde Kontakt mit der Dresdner Bank AG als Hausbank aufgenommen, um die Möglichkeiten einer Finanzierung für das laufende Geschäft zu prüfen. „Ich habe bei der Bank keine Zurückhaltung gespürt, was im Hinblick auf den Insolvenzantrag und die Finanzkrise keineswegs selbstverständlich ist. Ein Großteil der Lieferanten und Kunden sind bereits informiert worden, und haben dem Unternehmen ihre sofortige völlige Unterstützung zugesichert."
Ziel der Sanierungsbemühungen ist, die Arbeitsplätze zu sichern und den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Bemerkenswert für die Branche ist die Tatsache, dass das Unternehmen seine Produkte zum größten Teil am Sitz des Unternehmens in Lorsch fertigt. Auf eine Verlagerung der Produktion ins Ausland wurde in der Vergangenheit im Hinblick auf die Qualität der Produkte und der Unterstützung der Region konsequent verzichtet.
Der vorläufige Insolvenzverwalter ist aufgrund der vorgefundenen Voraussetzungen optimistisch. Er betont aber: „Ein tragfähiges Sanierungskonzept bedarf der Unterstützung aller Beteiligten - insbesondere der Kunden und der Lieferanten".
Bildquelle: TrekStore
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