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Elektronikproduktion | 07 August 2009

Siplace-Experten testen SMD-Silikontasten von Abatek

SEAS in München testete im Mai im hauseigenen Applications Center die SMD-Silikontasten von Abatek in Bassersdorf, Schweiz. Christoph Öckl, Leiter des Siplace Applications Center, erklärte: „Die SMD-Silikontasten von Abatek sind ein ausgereiftes Produkt und lassen sich mit unseren Automaten problemlos verarbeiten.“
Dabei war am Anfang war die Begeisterung noch nicht so gross, denn es gab immer wieder Probleme mit der Verpackung und Silikonbrauen an der Taste: einzelne Tasten klemmten im Gurt, bei anderen stand das Silikon über die Anschlüsse vor, was zu offenen Lötstellen führte. Abatek reagierte schnell, vergrösserte die Taschen bei der Verpackung, korrigierte die Giessformen in der Produktion und lieferte so verbesserte Tasten.

Von da an gab es für die das Siplace Applications Team nichts mehr auszusetzen. Der Bestückautomat, eine Siplace X Maschine, bestückte die Tasten fehlerlos, und zwar mit ganz gewöhnlichen Zuführungen und ohne besondere Prozessparameter. Das Urteil fiel eindeutig aus: Jeder Siplace-Automat mit Collect&Place-Bestückkopf (S-20 oder S4) kann die SMD-Silikontasten verarbeiten.



12'000 Tasten pro Stunde erreichte der Automat im Test, ausgestattet mit einem 12-C&P-Bestückkopf. Bei so hohen Geschwindigkeiten können bei Silikon manchmal Adhäsionsprobleme auftreten, deshalb empfiehlt das Siplace Applications Team die Verwendung von Vakuumpipetten, die mit Teflon beschichtet sind. Bei Teflonpipetten tritt weniger Haftung auf und so lassen sich die Tasten schneller und sicherer als von Keramikpipetten von der Pipette lösen.

Das Siplace Applications Team ist überzeugt von dem neuen Produkt und empfiehlt es gerne auch eigenen Kunden weiter. Christoph Öckl zeigt sich überzeugt: „Positiv beeindruckt hat mich die hervorragende Zusammenarbeit mit den Kollegen der Abatekgroup, so wurde zum Beispiel auf unsere Verbesserungsvorschläge umgehend und positiv reagiert“.

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