Epcos reduziert EBIT-Verlust auf minus 24 Millionen
Die Geschäftsentwicklung von EPCOS hat sich im 3. Quartal des Geschäftsjahres 2009 (1. April bis 30. Juni 2009) gegenüber Vorquartal verbessert, blieb jedoch unter dem Niveau des Vorjahresquartals.
Der Umsatz konnte im Vergleich zum 2. Quartal 2009 um 6% auf 279 Millionen EUR gesteigert werden. Der Verlust beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wurde gegenüber Vorquartal um 18 Millionen EUR auf minus 24 Millionen EUR reduziert.
Gegenüber Vorquartal stieg im 3. Quartal 2009 der Umsatz mit Kunden aus der Automobil-Elektronik - von einem sehr niedrigen Niveau ausgehend - um nahezu 20% und damit am stärksten. Diese Zunahme ist unter anderem darin begründet, dass Kunden ihre Bestände an Bauelementen, die sie in den vorangegangenen Quartalen teilweise übertrieben stark reduziert hatten, inzwischen wieder auffüllten. Außerdem haben staatliche Förderprogramme die Nachfrage nach Neuwagen belebt. In der Folge erhöhten Kfz-Hersteller ihre Produktionszahlen, wodurch auch der Bedarf an elektronischen Bauelementen zugenommen hat.
Um jeweils rund 10% ist der Umsatz mit Produkten für die Konsum-Elektronik und die Informations- und Kommunikationstechnik gestiegen. In etwa stabil verlief das Geschäft mit Bauelemente-Distributoren. Lediglich der Umsatz mit der Industrie-Elektronik hat sich weiter abgeschwächt. Dies ist auf den gesunkenen Bauelementebedarf der Hersteller von Indus-triemaschinen und -anlagen zurückzuführen; der Umsatz mit Produkten für die Energie- und Beleuchtungstechnik blieb dagegen stabil.
Nach Regionen betrachtet ist der Umsatz in Asien um rund 20% und damit am stärksten gewachsen. Darin schlug sich vor allem die positive Geschäftsentwicklung mit Produkten für die Konsum-Elektronik sowie die Informations- und Kommunikationstechnik nieder. In Deutschland stieg der Umsatz prozentual einstellig, was insbesondere durch die Belebung des Geschäfts mit Kunden aus der Automobil-Elektronik bedingt war. Im europäischen Ausland ging der Umsatz prozentual einstellig zurück, im NAFTA-Raum um rund 15%.
Umsatz nach Geschäftssegmenten
Während im Segment Kondensatoren und Induktivitäten der Umsatz um 1% auf 118 Millionen EUR stieg, konnte er im Geschäft mit keramischen Bauelementen um 9% auf 77 Millionen EUR gesteigert werden. Der wesentliche Treiber dieser positiven Entwicklung war in beiden Fällen die Zunahme des Bauelementebedarfs in der Automobil-Elektronik.
Bei den Oberflächenwellen-Komponenten fiel die Umsatzsteigerung mit einem Plus von 10% auf 84 Millionen EUR am stärksten aus. Das Wachstum war sowohl in der höheren Nachfrage nach Multimedia-Filtern als auch nach Filtern und Modulen für Mobilfunkgeräte begründet.
Umsatz nach Geschäftssegmenten
Im Vorjahresvergleich mussten alle Geschäftssegmente prozentual zweistellige Umsatzeinbußen hinnehmen. Im Segment Kondensatoren und Induktivitäten wurde die Umsatzentwicklung wesentlich von dem schwachen Geschäft mit der Industrie- und Automobil-Elektronik geprägt. In Summe sank der Umsatz mit Kondensatoren und Induktivitäten um 18%.
Bei den Keramischen Bauelementen fiel der Umsatzrückgang mit einem Minus von 39 Prozent am stärksten aus. Wie in den beiden vorangegangenen Quartalen des laufenden Geschäftsjahres war dies im Wesentlichen in der sehr schwachen Nachfrage aus der Automobil-Elektronik begründet.
Im Segment OFW-Komponenten lag der Umsatz 13% unter Vorjahreswert. Mit der moderaten Steigerung bei Filterprodukten für Mobilfunkanwendungen konnte das schwache Geschäft mit Modulen und Multimedia-Filtern nicht ausgeglichen werden.
Gegenüber Vorquartal stieg im 3. Quartal 2009 der Umsatz mit Kunden aus der Automobil-Elektronik - von einem sehr niedrigen Niveau ausgehend - um nahezu 20% und damit am stärksten. Diese Zunahme ist unter anderem darin begründet, dass Kunden ihre Bestände an Bauelementen, die sie in den vorangegangenen Quartalen teilweise übertrieben stark reduziert hatten, inzwischen wieder auffüllten. Außerdem haben staatliche Förderprogramme die Nachfrage nach Neuwagen belebt. In der Folge erhöhten Kfz-Hersteller ihre Produktionszahlen, wodurch auch der Bedarf an elektronischen Bauelementen zugenommen hat.
Um jeweils rund 10% ist der Umsatz mit Produkten für die Konsum-Elektronik und die Informations- und Kommunikationstechnik gestiegen. In etwa stabil verlief das Geschäft mit Bauelemente-Distributoren. Lediglich der Umsatz mit der Industrie-Elektronik hat sich weiter abgeschwächt. Dies ist auf den gesunkenen Bauelementebedarf der Hersteller von Indus-triemaschinen und -anlagen zurückzuführen; der Umsatz mit Produkten für die Energie- und Beleuchtungstechnik blieb dagegen stabil.
Nach Regionen betrachtet ist der Umsatz in Asien um rund 20% und damit am stärksten gewachsen. Darin schlug sich vor allem die positive Geschäftsentwicklung mit Produkten für die Konsum-Elektronik sowie die Informations- und Kommunikationstechnik nieder. In Deutschland stieg der Umsatz prozentual einstellig, was insbesondere durch die Belebung des Geschäfts mit Kunden aus der Automobil-Elektronik bedingt war. Im europäischen Ausland ging der Umsatz prozentual einstellig zurück, im NAFTA-Raum um rund 15%.
Umsatz nach Geschäftssegmenten
Während im Segment Kondensatoren und Induktivitäten der Umsatz um 1% auf 118 Millionen EUR stieg, konnte er im Geschäft mit keramischen Bauelementen um 9% auf 77 Millionen EUR gesteigert werden. Der wesentliche Treiber dieser positiven Entwicklung war in beiden Fällen die Zunahme des Bauelementebedarfs in der Automobil-Elektronik.
Bei den Oberflächenwellen-Komponenten fiel die Umsatzsteigerung mit einem Plus von 10% auf 84 Millionen EUR am stärksten aus. Das Wachstum war sowohl in der höheren Nachfrage nach Multimedia-Filtern als auch nach Filtern und Modulen für Mobilfunkgeräte begründet.
Umsatz nach Geschäftssegmenten
Im Vorjahresvergleich mussten alle Geschäftssegmente prozentual zweistellige Umsatzeinbußen hinnehmen. Im Segment Kondensatoren und Induktivitäten wurde die Umsatzentwicklung wesentlich von dem schwachen Geschäft mit der Industrie- und Automobil-Elektronik geprägt. In Summe sank der Umsatz mit Kondensatoren und Induktivitäten um 18%.
Bei den Keramischen Bauelementen fiel der Umsatzrückgang mit einem Minus von 39 Prozent am stärksten aus. Wie in den beiden vorangegangenen Quartalen des laufenden Geschäftsjahres war dies im Wesentlichen in der sehr schwachen Nachfrage aus der Automobil-Elektronik begründet.
Im Segment OFW-Komponenten lag der Umsatz 13% unter Vorjahreswert. Mit der moderaten Steigerung bei Filterprodukten für Mobilfunkanwendungen konnte das schwache Geschäft mit Modulen und Multimedia-Filtern nicht ausgeglichen werden.
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