Göpel mit neuem Universellem Boundary Scan Tester
GÖPEL electronic bringt - unter dem Namen JULIET (JTAG UnLimItEd Tester) - eine neue Familie vollständig integrierter Stand-Alone-Produktionstester auf den Markt.
Die modularen Systeme vereinen die gesamte Testelektronik, sowie die Grundmechanik in einem kompakten Auftischgerät und verfügen über ein spezielles Interface für Wechselkassetten zur schnellen Adaption an unterschiedliche Unit Under Test (UUT).
„Der fortschreitende Einsatz erweiterter Boundary Scan Techniken hat mittlerweile auch zu verstärkten Wünschen unserer Kunden nach einem voll integrierten Produktionssystem geführt, welche wir jetzt mit unseren innovativen JULIET Testern umfassend erfüllen können“, freut sich Thomas Wenzel, Geschäftsführer der Boundary Scan Division bei GÖPEL electronic. „Durch den Einsatz des vorkonfektionierten JULIET Testers entfallen für die Anwender zeitraubende Integrationen für kostenintensive Sonderlösungen und das Prozess-Handling wird insgesamt effektiver. Gleichzeitig avancieren wir mit diesem System zum ersten Anbieter, welcher auch im Bereich der Turn-Key Solutions Standardprodukte anbietet.“
Als Commercial Off The Shelf (COTS) Produkt konzipiert, sind die Auftischgeräte in den Versionen JULIET-Base und JULIET-Standard erhältlich, wobei die Unterschiede in der Zahl verfügbarer I/O-Kanäle (120/240) und TAPs (2/4), sowie der Scan Performance (16MHz/50MHz) liegt. Sämtliche JULIET Systeme bieten 4 unabhängige UUT Spannungen inkl. Strommessung für jeweils 2, bzw. 4 Bänke zur Abdeckung von Gang-Applikationen und eine Adaptions-Nutzfläche von 310mm x 210mm.
(Media Not Available)
Eine integrierte Wechselkassetten-Mechanik mit Typerkennung erlaubt standardisierte UUT-Adaptierungen über Nadelkontakte oder native Steckverbinder bei gleichzeitigem Zugriff auf alle Interface-Signale auch im aktiven Zustand. Dadurch wird das selektive Monitoring kritischer Signale enorm vereinfacht und das Debugging effektiver. Auf dieser Basis ist ein breitbandiger Einsatz der Systeme in einer Vielzahl unterschiedlicher Märkte und Applikationen gegeben.
Prinzipiell ermöglichen alle JULIET Geräte die Ausführung von Boundary Scan Tests, In-System-Programmierung (ISP) von Flash und PLD, funktionale Emulations Tests, MCU- Programmierung, oder Interface Tests, wobei die jeweils aktive Prozedur direkt auf einem integrierten Display visualisiert wird. Die Steuerung des Gesamtablaufs übernimmt ein extern über USB oder LAN angekoppelter PC oder Laptop unter Einbeziehung weiterer, direkt im Gerät integrierter Bedienelemente.
Als Software kommen Standardversionen des JTAG/Boundary Scan Programmpaketes SYSTEM CASCON zum Einsatz, wodurch Testprogramme aus dem Labor direkt weiterverwendbar sind. Hardwaremäßig bietet JULIET-Standard die Performance und Erweiterbarkeit der SCANFLEX Architektur, während JULIET-Base auf der low cost ScanBooster Architektur beruht.
Beide JULIET Versionen sind in der Konfiguration Run Time Station (RTS), Failure Diagnostics Station (FDS) und als Repair/Debug Station (RDS) erhältlich. Letztere bietet sowohl sämtliche ScanAssist™ Debug-Tools, sowie ScanVision zur graphischen Visualisierung erkannter Fehler. Die neuen JULIET Systeme sind als Standardprodukt weltweit im Angebot. Adaptionen sind von GÖPEL electronic, von autorisierten Testhäusern oder vom Kunden selbst auf Basis von Rohkassetten realisierbar. Der Lieferstart von JULIET Geräten erfolgt im Juni dieses Jahres.
„Der fortschreitende Einsatz erweiterter Boundary Scan Techniken hat mittlerweile auch zu verstärkten Wünschen unserer Kunden nach einem voll integrierten Produktionssystem geführt, welche wir jetzt mit unseren innovativen JULIET Testern umfassend erfüllen können“, freut sich Thomas Wenzel, Geschäftsführer der Boundary Scan Division bei GÖPEL electronic. „Durch den Einsatz des vorkonfektionierten JULIET Testers entfallen für die Anwender zeitraubende Integrationen für kostenintensive Sonderlösungen und das Prozess-Handling wird insgesamt effektiver. Gleichzeitig avancieren wir mit diesem System zum ersten Anbieter, welcher auch im Bereich der Turn-Key Solutions Standardprodukte anbietet.“
Als Commercial Off The Shelf (COTS) Produkt konzipiert, sind die Auftischgeräte in den Versionen JULIET-Base und JULIET-Standard erhältlich, wobei die Unterschiede in der Zahl verfügbarer I/O-Kanäle (120/240) und TAPs (2/4), sowie der Scan Performance (16MHz/50MHz) liegt. Sämtliche JULIET Systeme bieten 4 unabhängige UUT Spannungen inkl. Strommessung für jeweils 2, bzw. 4 Bänke zur Abdeckung von Gang-Applikationen und eine Adaptions-Nutzfläche von 310mm x 210mm.
(Media Not Available)
Eine integrierte Wechselkassetten-Mechanik mit Typerkennung erlaubt standardisierte UUT-Adaptierungen über Nadelkontakte oder native Steckverbinder bei gleichzeitigem Zugriff auf alle Interface-Signale auch im aktiven Zustand. Dadurch wird das selektive Monitoring kritischer Signale enorm vereinfacht und das Debugging effektiver. Auf dieser Basis ist ein breitbandiger Einsatz der Systeme in einer Vielzahl unterschiedlicher Märkte und Applikationen gegeben.
Prinzipiell ermöglichen alle JULIET Geräte die Ausführung von Boundary Scan Tests, In-System-Programmierung (ISP) von Flash und PLD, funktionale Emulations Tests, MCU- Programmierung, oder Interface Tests, wobei die jeweils aktive Prozedur direkt auf einem integrierten Display visualisiert wird. Die Steuerung des Gesamtablaufs übernimmt ein extern über USB oder LAN angekoppelter PC oder Laptop unter Einbeziehung weiterer, direkt im Gerät integrierter Bedienelemente.
Als Software kommen Standardversionen des JTAG/Boundary Scan Programmpaketes SYSTEM CASCON zum Einsatz, wodurch Testprogramme aus dem Labor direkt weiterverwendbar sind. Hardwaremäßig bietet JULIET-Standard die Performance und Erweiterbarkeit der SCANFLEX Architektur, während JULIET-Base auf der low cost ScanBooster Architektur beruht.
Beide JULIET Versionen sind in der Konfiguration Run Time Station (RTS), Failure Diagnostics Station (FDS) und als Repair/Debug Station (RDS) erhältlich. Letztere bietet sowohl sämtliche ScanAssist™ Debug-Tools, sowie ScanVision zur graphischen Visualisierung erkannter Fehler. Die neuen JULIET Systeme sind als Standardprodukt weltweit im Angebot. Adaptionen sind von GÖPEL electronic, von autorisierten Testhäusern oder vom Kunden selbst auf Basis von Rohkassetten realisierbar. Der Lieferstart von JULIET Geräten erfolgt im Juni dieses Jahres.
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