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Elektronikproduktion | 06 Mai 2009

Seidel Electronics mit Kündigungen

Der österreichische EMS-Dienstleister Seidel Electronics hat rund ein Viertel seiner Belegschaft in Deutschlandsberg bei der AMS zur Kündigung angemeldet.
So soll bereits Ende der letzten Woche rund 60 der 280 Mitarbeiter in Deutschlandsberg im Frühwarnsystem der AMS angemeldet worden sein, heisst es in einem Bericht des ORF. Auch am Standort Fürstenfeld könnte ähnliches anstehen. Maximilian Seidel, Miteigentümer der Seidel Holding, spricht jedoch von 48 Personen, so der Bericht weiter.

Teilzeitarbeit sei eine Möglichkeit die Auswirkungen etwas abzufedern und man versuche in den Verhandlungen mit dem Betriebsrat solche Maßnahmen zu diskutieren. "Kurzarbeit führt zwar zu 20% Einsparungen von Zeit, aber nur zu 10% Einsparungen der Kosten, und das hätte nicht ausgereicht, um nachhaltig wettbewerbsfähig zu bleiben", wird Maximilian Seidel in dem Bericht zitiert.

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