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Leiterplatten | 09 April 2009

AT&S investiert €30 Mio.

Der prognostizierter Umsatz für das Geschäftsjahr 2008/09 liegt bei rund €450 Mio. Die geschätzte Dividende für das Geschäftsjahr 2008/09 liegt zwischen €0,15 - €0,18 pro Aktie. Für 2009/10 und 2010/11 wird kein bzw. ein negatives Wachstum erwartet. AT&S plant Investitionen im Geschäftsjahr 2009/10 von bis zu €30 Mio.
Derzeit geht das Management von AT&S von einem Umsatz von rund €450 Mio. aus. Basierend auf einer soliden Entwicklung des operativen Ergebnisses im Wirtschaftsjahr 2008/09, dem erfolgreichen Hochfahren neuer Kunden im High-End-Bereich, einer hervorragenden Positionierung in den Zielmärkten und einer starken Eigenkapital-Struktur wird AT&S ihrer bisherigen konservativen Dividendenpolitik treu bleiben. So wird der Vorstand der AT&S der Hauptversammlung auch in diesem Jahr vorschlagen, etwa 10% der Cash-Earnings als Dividende auszuschütten.

Nach derzeitiger Einschätzung wird die Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr €0,15 - €0,18 pro Aktie betragen. Der genaue Wert, der der Hauptversammlung zum Beschluss vorgelegt wird, soll im Rahmen der Veröffentlichung des AT&S Jahresergebnisses bekannt gegeben werden. Mit der Entscheidung, gerade im derzeitig schwierigen Marktumfeld eine Dividende vorzuschlagen, untermauert das Management der AT&S seine positive Einschätzung der Zukunft des Unternehmens. Trotz derzeitig starker Rückgänge in den einzelnen Zielmärkten und damit notwendigen Kapazitäts- und Kostenanpassungen – insbesondere an den österreichischen Standorten – ist die AT&S Gruppe insgesamt für die Zukunft hervorragend positioniert. Daher erscheint die Beibehaltung einer kontinuierlichen Dividendenpolitik sinnvoll.

Aufgrund der derzeitigen allgemeinen Marktentwicklung und der Neuausrichtung der Strategie im Bereich Mobile Devices erwartet das Management für die Wirtschaftsjahre 2009/10 und 2010/11 kein bzw. sogar negatives Wachstum. Die bereits installierten Produktionskapazitäten erlauben es daher, die Investitionen (CAPEX) auf ein Minimum zu beschränken. So sind für das Wirtschaftsjahr 2009/10 Investitionen in Höhe von bis zu €30 Mio. geplant, wobei rund die Hälfte davon aus im Wirtschaftsjahr 2008/09 begonnenen Projekten resultiert.

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