M+W Zander will künftig Batteriefabriken für Elektro-Autos bauen
Der Anlagenbauer M+W Zander steigt mit einem neuentwickelten Konzept zum Bau von Batteriefabriken für Elektro-Autos in den künftigen Markt der Elektro-Mobilität ein.
Die Herstellkosten für Lithium-Ionen-Auto-Akkumulatoren sind derzeit noch unwirtschaftlich. Drastische Kostensenkungen sind nur durch Steigerung der Produktionszahlen und eine damit verbundene Reduktion der Stückkosten erreichbar. Das von M+W Zander entwickelte, modulare Fabrikkonzept für die industrielle Serienfertigung kann dazu einen entscheidenden Beitrag leisten.
Das M+W Zander Konzept verknüpft das Ziel erheblicher Kostensenkungen mit höchsten Anforderungen an die Sicherheit sowie die Fertigungsqualität als Voraussetzung für eine hohe Lebensdauer der Akkus.
In das von M+W Zander entwickelte Konzept sind die langjährigen Erfahrungen mit ähnlichen Entwicklungen in Branchen wie Photovoltaik und Halbleiter eingeflossen, wo durch die Steigerung der Produktion die Stückpreise ebenfalls Schritt für Schritt gesenkt werden konnten. Dabei integriert M+W Zander auch Elemente wie beispielsweise die Lösemittelrückgewinnung, mehrstufige Luftentfeuchtung, Klimakonstanz, Energieeffizienz und Brandschutz.
Das M+W Zander Konzept verknüpft das Ziel erheblicher Kostensenkungen mit höchsten Anforderungen an die Sicherheit sowie die Fertigungsqualität als Voraussetzung für eine hohe Lebensdauer der Akkus.
In das von M+W Zander entwickelte Konzept sind die langjährigen Erfahrungen mit ähnlichen Entwicklungen in Branchen wie Photovoltaik und Halbleiter eingeflossen, wo durch die Steigerung der Produktion die Stückpreise ebenfalls Schritt für Schritt gesenkt werden konnten. Dabei integriert M+W Zander auch Elemente wie beispielsweise die Lösemittelrückgewinnung, mehrstufige Luftentfeuchtung, Klimakonstanz, Energieeffizienz und Brandschutz.
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