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Elektronikproduktion | 01 April 2009

Siemens PSE soll bis zu 870 Stellen in Österreich streichen

Siemens PSE (Programm- und Systementwicklung) soll in Österreich rund 870 der derzeit 2200 Stellen streichen. Als Grund für diese Maßnahme werden fehlende Aufträge genannt.
Der Geschäftsbereich PSE war stark mit den Bereichen Mobilfunk und Telekom verbunden. Da sich Siemens bereits vollständig aus dem Handygeschäft zurückgezogen - auch der Telekom-Bereich wurde stark verkleinert - fehlen für die Software-Aktivitäten die Aufträge. PSE hat seine Aufträge vermehr aus dem Konzern erhalten und nicht genug Verträge von außerhalb gewinnen können, berichtet Der Standard.

Obwohl die Zahl der vom Stellenabbau betroffenen Mitarbeiter nicht offiziell bestätigt worden ist, soll es bereits Gespräche mit der Belegschaftsvertretung geben, so der Bericht weiter.

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