Autoliv eröffnet Entwicklungszentrum für Elektronik in Billiglohnland
Autoliv Inc. eröffnete in Rumänien ein technisches Zentrum für Elektronikentwicklung für europäische Kunden.
Nach der erst vor wenigen Wochen erfolgten Eröffnung des ersten Elektronikwerkes und Technikzentrums in Shanghai zur Bedienung des asiatischen Marktes, setzt Autoliv seine Investitionen im Elektronikbereich in Billiglohnländern fort. Jetzt wurde ein neues Entwicklungszentrum in Timisoara eröffnet, um den europäischen Markt zu bedienen.
Die neue rumänische Entwicklungseinheit soll letztendlich über 100 Personen beschäftigen - hauptsächlich Softwareingenieure - und sich zunächst auf das Design von Sicherheitselektronik konzentrieren, hauptsächlich embedded Softwareentwicklung und Validierung.
Um Kosten zu reduzieren, begann Autoliv im Jahr 1999 die Produktion in Billiglohnländer zu verlagern. Heute arbeiten in diesen Ländern 45% der Firmenbelegschaft, im Vergleich zu anfänglich weniger als 10%.
„Wir entschieden uns in 2004 ergänzend dazu die Einzelteilbeschaffung in Billiglohnländern zu erhöhen. Plan ist eine Anhebung von den ursprünglichen 15% auf die Marke von 50% bis Ende dieses Jahrzehnts. Die Verlagerung von Entwicklungssresourcen bedeutet damit den dritten Abschnitt unserer Billiglohnland Strategie," sagte Autolivs CEO Lars Westerberg.
„Während der letzten Jahre, in denen wir in Billiglohnländern expandiert haben, haben die Menschen in diesen Ländern uns durch Qualifikation, Bildungsniveau und Engagement beeindruckt: das vorhandene Potential dieser Länder nutzen wir nun, um zusätzlich zur Produktion Stellen in der Entwicklung aufzubauen. Dies ermöglicht uns, Kostenreduzierungen voranzutreiben und den Anforderungen unserer Kunden in der stark wettbewerbsgeprägten Automobilindustrie gerecht zu werden."
Die neue rumänische Entwicklungseinheit soll letztendlich über 100 Personen beschäftigen - hauptsächlich Softwareingenieure - und sich zunächst auf das Design von Sicherheitselektronik konzentrieren, hauptsächlich embedded Softwareentwicklung und Validierung.
Um Kosten zu reduzieren, begann Autoliv im Jahr 1999 die Produktion in Billiglohnländer zu verlagern. Heute arbeiten in diesen Ländern 45% der Firmenbelegschaft, im Vergleich zu anfänglich weniger als 10%.
„Wir entschieden uns in 2004 ergänzend dazu die Einzelteilbeschaffung in Billiglohnländern zu erhöhen. Plan ist eine Anhebung von den ursprünglichen 15% auf die Marke von 50% bis Ende dieses Jahrzehnts. Die Verlagerung von Entwicklungssresourcen bedeutet damit den dritten Abschnitt unserer Billiglohnland Strategie," sagte Autolivs CEO Lars Westerberg.
„Während der letzten Jahre, in denen wir in Billiglohnländern expandiert haben, haben die Menschen in diesen Ländern uns durch Qualifikation, Bildungsniveau und Engagement beeindruckt: das vorhandene Potential dieser Länder nutzen wir nun, um zusätzlich zur Produktion Stellen in der Entwicklung aufzubauen. Dies ermöglicht uns, Kostenreduzierungen voranzutreiben und den Anforderungen unserer Kunden in der stark wettbewerbsgeprägten Automobilindustrie gerecht zu werden."
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