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Elektronikproduktion | 27 Februar 2009

Dezember Auftragseingänge in der Industrie der Eurozone um 5,2% gefallen

In der Eurozone sind die Auftragseingänge in der Industrie im Dezember 2008 gegenüber dem Vormonat um 5,2% gefallen. Im November nahm der Index um 5,4% ab, berichtet das Eurostat.
In der Europäischen Union (EU27) fielen die Auftragseingänge im Dezember 2008 um 6,4%, nachdem sie im November um 5,1% abgenommen hatten. Im Vergleich zum Vormonat fielen im Dezember 2008 die Auftragseingänge für elektrische und elektronische Erzeugnisse um 1,7% bzw. 3,2%. Zuwächse meldeten Lettland (+5,8%), Griechenland (+2,8%), Frankreich (+1,5%) und Spanien (+0,9%). Die stärksten Rückgänge waren in den Niederlanden (-15,1%), Ungarn (-13,0%), Irland (-12,2%) und der Slowakei (-11,4%) zu beobachten.





Im Vergleich zum Dezember 2007 nahm der Index der Auftragseingänge in der Industrie im Dezember 2008 in der Eurozone um 22,3% und in der EU27 um 23,3% ab. Die elektrischen und elektronischen Erzeugnisse nahmen um 13,8% in der Eurozone und um 14,8% in der EU27 ab. Im Dezember 2008 fielen die Auftragseingänge im auftragsorientierten verarbeitenden Gewerbe in allen Mitgliedstaaten für die Daten vorliegen (verglichen mit Dezember 2007). Die stärksten Rückgänge waren in Ungarn (-37,2%), der Slowakei (-35,0%), den Niederlanden (-31,1%) und Spanien (-30,3%) zu beobachten.





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Der Eurozone (EZ15) gehörten bis zum 31. Dezember 2008 15 Mitgliedstaaten an: Belgien, Deutschland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Zypern, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Österreich, Portugal, Slowenien und Finnland.

Der EU27 gehören Belgien (BE), Bulgarien (BG), Tschechische Republik (CZ), Dänemark (DK), Deutschland (DE), Estland (EE), Irland (IE), Griechenland (EL), Spanien (ES), Frankreich (FR), Italien (IT), Zypern (CY), Lettland (LV), Litauen (LT), Luxemburg (LU), Ungarn (HU), Malta (MT), die Niederlande (NL), Österreich (AT), Polen (PL), Portugal (PT), Rumänien (RO), Slowenien (SI), Slowakei (SK), Finnland (FI), Schweden (SE) und das Vereinigte Königreich (UK) an.

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